Am 1. April 2026 jährt sich der Geburtstag von Sophie Germain das 250. Mal. Germain war eine französische Mathematikerin, die sich gegen die Widerstände ihrer Zeit als Wissenschaftlerin etablierte, vor allem für ihren Beweis (1805) der „Fermat’schen Vermutung“ für eine Reihe von Primzahlen („Sophie-Germain-Primzahlen“) Anerkennung fand und eine Theorie der Elastizität entwickelte. Außerdem jähren sich am 1. April die Geburtstage von Otto von Bismarck (1815–1898) und Edgar Wallace (1875–1932).
Das Kalenderblatt zum 1. April: Der 1. April ist der 91. Tag des Jahres und fällt 2026 auf einen Mittwoch. Es sind noch 86 Tage bis zum 01.04.2026. Wer hat am 1. April Geburtstag? In unserer Tageschronik finden Sie die berühmten Stars, Promis und bedeutenden Personen, die am 1. April geboren wurden. In diesem Jahr haben u. a. folgende Jahrgänge Jubiläum:
Horoskop Geburtstagskinder vom 1. April wurden im Sternzeichen Widder geboren.
Namenstage Am 1. April haben u. a. Hugo, Irene und Irina Namenstag.
Hochzeit Am 1. April im Jahr 1984 gaben sich Joel Coen und Francis McDormand das Ja-Wort.
– Bauernregel zum 1. April»Den 1. April musst du gut übersteh’n, dann kann dir nichts Böses mehr gescheh’n.«
Das Tages-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Geburtstagskinder. Empfehlen Sie diesen Tag weiter:
Stefanie Tücking war eine deutsche Moderatorin, die in den Achtzigerjahren nach Ingolf Lück das Gesicht der ARD-Musikfernsehsendung „Formel Eins“ (1986–1987) war, später für den SWR ein Millionenpublikum am Radio unterhielt und bei Musikfestivals auf der Bühne stand. Geboren wurde sie am 1. April 1962 in Kaiserslautern und starb mit 56 Jahren am 1. Dezember 2018 in Baden-Baden. In diesem Jahr hätte sie ihren 64. Geburtstag gefeiert.
Ingrid Anita Stengert, so ihr richtiger Name, war eine deutsche Schauspielerin, die in der Rolle als lustige, naive Blondine in der Sketch-Fernsehserie „Klimbim“ (1973–1979) schlagartig bundesweit bekannt wurde und mit diesem prägenden Schauspiel-Engagement vom Publikum bis zu ihrem Karriereende als „Segen und Fluch zugleich“ verbunden wurde. Sie wurde am 1. April 1947 in Berlin geboren und starb am 22. Dezember 2023 mit 76 Jahren in Bad Hersfeld. Dieses Jahr wäre sie 79 Jahre alt geworden.
Wangari Muta Maathai war eine kenianische Umweltaktivistin, Biologin und Politikerin, die die Initiatorin des Aufforstungsprojekts bzw. der Umwelt- und Sozialbewegung „Green Belt Movement” (1977) ist und als erste afrikanische Frau mit dem Friedensnobelpreis (2004) ausgezeichnet wurde. Geboren wurde sie am 1. April 1940 in Ihithe, Tetu, Nyeri in Kenia und verstarb mit 71 Jahren am 25. September 2011 in Nairobi. In diesem Jahr hätte sie ihren 86. Geburtstag gefeiert.
Debbie Reynolds war eine US-amerikanische Schauspielerin, die mit dem Musicalfilm „Singin’ in the Rain“ (1952) an der Seite von Gene Kelly bekannt wurde und über viele Jahrzehnte im Kino (u. a. „Tammy“ 1957, „Goldgräber-Molly“ 1964), TV („Will & Grace“ 1998–2006) sowie am Broadway („Irene“ 1973) zu sehen war. Geboren wurde sie am 1. April 1932 in El Paso, Texas in den Vereinigten Staaten und starb mit 84 Jahren am 28. Dezember 2016 in Los Angeles, Kalifornien. In diesem Jahr wäre sie 94 Jahre alt geworden.
Otto Wilhelm Fischer war ein im deutschsprachigen Raum berühmter österreichischer Schauspieler (u. a. „Ludwig II. – Glanz und Ende eines Königs“ 1955, „Ich suche Dich“ 1956), der in den Nachkriegsjahren mit Maria Schell in Filmen wie „Bis wir uns wiederseh'n“ (1952) das Traumpaar der Kinoleinwand war. Er wurde am 1. April 1915 in Klosterneuburg in Österreich-Ungarn (heute Österreich) geboren und verstarb am 29. Januar 2004 mit 88 Jahren in Lugano in der Schweiz. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 111. Mal.
William James Sidis war ein US-amerikanisches „Genie“ mit geschätztem IQ von 250, das mit 18 Monaten Zeitung lesen konnte, mit fünf Jahren acht Sprachen (darunter eine selbst erfundene) sprach und mit elf Jahren der jüngste Harvard-Student aller Zeiten war. Geboren wurde er am 1. April 1898 in New York City und verstarb mit 46 Jahren am 17. Juli 1944 in Boston, Massachusetts. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 128. Mal.
Richard Horatio Edgar Wallace war ein britischer Schriftsteller (u. a. „Der Hexer“), einer der erfolgreichsten Kriminalschriftsteller, Drehbuchautor, Regisseur, Journalist, Dramatiker und mit über 160 Filmen einer der am häufigsten verfilmten Schriftsteller. Er wurde am 1. April 1875 in Greenwich, London in England geboren und starb am 10. Februar 1932 mit 56 Jahren in Hollywood, Los Angeles, Kalifornien in den Vereinigten Staaten. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 151. Mal.
Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow war ein berühmter russischer Pianist, Komponist und Dirigent, der insbesondere für seine Klavierkonzerte und Klavierstücke zu den großen seines Faches im 20. Jahrhundert gezählt wird. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 1. April 1873 (am 20. März 1873 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Semjonowo bei Staraja Russa in Russland geboren und verstarb am 28. März 1943 mit 69 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien in den Vereinigten Staaten. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 153. Mal.
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen war einer der bedeutendsten deutschen Staatsmänner, u. a. Ministerpräsident von Preußen (1862–1890) und erster Reichskanzler des Deutschen Reiches (1871–1890), der dessen Gründung maßgeblich vorantrieb und Deutschland als „Eiserner Kanzler“ zu einem Nationalstaat einte. Er wurde am 1. April 1815 in Schönhausen (Elbe) geboren und verstarb am 30. Juli 1898 mit 83 Jahren in Friedrichsruh. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 211. Mal.
Marie-Sophie Germain war eine französische Mathematikerin, die sich gegen die Widerstände ihrer Zeit als Wissenschaftlerin etablierte, vor allem für ihren Beweis (1805) der „Fermat’schen Vermutung“ für eine Reihe von Primzahlen („Sophie-Germain-Primzahlen“) Anerkennung fand und eine Theorie der Elastizität entwickelte. Geboren wurde sie am 1. April 1776 in Paris und starb mit 55 Jahren am 27. Juni 1831 ebenda. 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 250. Mal.
| 1954 | Dieter Müller |
|---|---|
| 1952 | Venkatraman Ramakrishnan |
| 1943 | Mario Botta |
| 1933 | Claude Cohen-Tannoudji |
| 1929 | Milan Kundera |
Vor fünfzig Jahren im Jahr 1976 starb Max Ernst, geboren am 2. April 1891. Er war ein bedeutender deutscher Maler, Grafiker, Bildhauer und Lyriker der Moderne sowie ein Mitbegründer des Dadaismus und Surrealismus. Weitere Todestage berühmter Personen, die an einem 1. April gestorben sind:
| 2025 | Val Kilmer |
|---|---|
| 2021 | Isamu Akasaki |
| 2017 | Jewgeni Jewtuschenko |
| 2010 | John Forsythe |
| 2005 | Harald Juhnke |
| 1994 | Robert Doisneau |
| 1991 | Martha Graham |
|---|---|
| 1984 | Marvin Gaye |
| 1968 | Lew Landau |
| 1965 | Helena Rubinstein |
| 1922 | Karl I. |
| 1204 | Eleonore von Aquitanien |