William Shakespeares Geburtstag jährt sich am 23. April 2026 zum 462. Mal. Er war der wohl bedeutendste englische Dramatiker und Dichter, dessen Werk aus der Zeit um 1600 beim Publikum bis heute beliebte Theaterklassiker wie „Ein Sommernachtstraum“, „Romeo und Julia“, „Hamlet“, „Othello“, „König Lear“ und „Macbeth“ umfasst und die englische Sprache maßgeblich prägte. Neben Shakespeares jähren sich am 23. April die Geburtstage von Max Planck (1858–1947) und Dirk Bach (1961–2012).
Das Kalenderblatt zum 23. April: Der 23. April ist der 113. Tag des Jahres und fällt 2026 auf einen Donnerstag. Es sind noch 60 Tage bis zum 23.04.2026. Wer hat am 23. April Geburtstag? In unserer Tageschronik finden Sie die berühmten Stars, Promis und bedeutenden Personen, die am 23. April geboren wurden. In diesem Jahr haben u. a. folgende Jahrgänge Jubiläum:
Horoskop Geburtstagskinder vom 23. April sind im Sternzeichen Stier geboren.
Namenstage Am 23. April haben u. a. Georg, Jörg und Jürgen Namenstag.
Hochzeit Am 23. April im Jahr 1931 gaben sich Antoine de Saint-Exupéry und Consuelo de Saint-Exupéry das Ja-Wort.
– Bauernregel zum 23. April»Sankt Georg kommt nach alten Sitten zumeist auf einem Schimmel angeritten.«
Das Tages-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Geburtstagskinder. Empfehlen Sie diesen Tag weiter:
Dev Patel ist ein britischer Schauspieler, der international durch seine Hauptrolle als „Jamal“ im Oscar-prämierten Film „Slumdog Millionär“ (2008) bekannt wurde und zuletzt im vielfach ausgezeichneten Filmdrama „Lion – Der lange Weg nach Hause“ (2017) zu sehen war. Geboren wurde er am 23. April 1990 in Harrow, London in England. Patel feiert in diesem Jahr seinen 36. Geburtstag.
Dirk Bach war ein deutscher Theater- und Fernseh-Schauspieler (u. a. im Ensemble des Kölner Schauspielhauses, ZDF-Sendung „Lukas“ 1996–2001, „Sesamstraße“ 2000–2007), Moderator (u. a. „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ 2004–2012), Entertainer und Synchronsprecher. Er wurde am 23. April 1961 in Köln geboren und starb am 1. Oktober 2012 mit 51 Jahren in Berlin. Dieses Jahr hätte er seinen 65. Geburtstag gefeiert.
John Errington, so sein richtiger Name, war ein englischer Rockmusiker, Sänger und Songschreiber, der mit seinem größten Hit „Music“ (1976) eine Liebeserklärung an die Musik schrieb und sich selbst ein Denkmal schuf. Er wurde am 23. April 1949 in Jarrow in England geboren und starb am 5. Dezember 2021 mit 72 Jahren in Newcastle upon Tyne. Dieses Jahr hätte er seinen 77. Geburtstag gefeiert.
Roy Kelton Orbison war ein insbesondere in den 1960er-Jahren bei Monument Records erfolgreicher US-amerikanischer Rockabily-, Rock- und Country-Sänger sowie Songschreiber (u. a. „Only the Lonely“ 1960, „In Dreams“ 1963, „Oh, Pretty Woman“ 1964, „You Got It“ 11988). Geboren wurde er am 23. April 1936 in Vernon, Texas in den Vereinigten Staaten und starb mit 52 Jahren am 6. Dezember 1988 in Hendersonville, Tennessee. In diesem Jahr wäre er 90 Jahre alt geworden.
Dieter Kürten ist ein deutscher Sport-Journalist, der als langjähriger Moderator der ZDF-Sendung „das aktuelle sportstudio“ (1967–2000) bekannt wurde. Er wurde am 23. April 1935 in Duisburg geboren. In diesem Jahr feiert Kürten seinen 91. Geburtstag.
Shirley Temple war eine US-amerikanische Schauspielerin, die insbesondere in den 1930er-Jahren als Kinderstar sehr populär war. Geboren wurde sie am 23. April 1928 in Santa Monica, Kalifornien in den Vereinigten Staaten und starb mit 85 Jahren am 10. Februar 2014 in Woodside, Kalifornien. In diesem Jahr wäre sie 98 Jahre alt geworden.
Halldór Kiljan Laxness war ein isländischer Schriftsteller (u. a. „Weltlicht“ 1937–1940, „Die Islandglocke“ 1943-1945, „Atomstation“ 1948) und Träger des Nobelpreises für Literatur 1955 für die „lebendige epische Kraft seiner Prosa, die die großartige isländische Erzählkunst zu neuer Blüte geführt hat“. Geboren wurde er am 23. April 1902 in Reykjavík in Island und starb mit 95 Jahren am 8. Februar 1998 ebenda. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 124. Mal.
Sergei Sergejewitsch Prokofjew war ein russischer Pianist und Komponist, dessen Werke von „Peter und der Wolf“ (1936) bis zu Opern, Ballets und Sinfonien durch eingängige Melodien und rhythmische Innovationen das russische Musikrepertoire des 20. Jahrhunderts mitprägten. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 23. April 1891 (am 11. April 1891 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Bachmut (heute Krasne) im Russischen Kaiserreich (heute Ukraine) geboren und verstarb am 5. März 1953 mit 61 Jahren in Moskau. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 135. Mal.
Max Karl Ernst Ludwig Planck war ein bedeutender deutscher Physiker, der als Begründer der Quantentheorie die Physik grundlegend weiterentwickelte und dafür mit dem Nobelpreis für Physik 1918 geehrt wurde und der mit der „Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft“ mehrere Jahre den Vorläufer der heutigen „Max-Planck-Gesellschaft“ leitete. Geboren wurde er am 23. April 1858 in Kiel und starb mit 89 Jahren am 4. Oktober 1947 in Göttingen. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 168. Mal.
James Buchanan war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und der 15. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1857–1861), der die Zementierung der Sklaverei förderte und die Abspaltung der Südstaaten nicht verhindern konnte. Er wurde am 23. April 1791 in Mercersburg, Franklin County, Pennsylvania in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 1. Juni 1868 mit 77 Jahren in Lancaster, Pennsylvania. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 235. Mal.
Joseph Mallord William Turner war einer der bedeutendsten britischen Maler und Vertreter der Romantik, der als ein Wegbereiter des Impressionismus gilt und für seine Landschaftsbilder bekannt ist. Er wurde am 23. April 1775 in London geboren und starb am 19. Dezember 1851 im Alter von 76 Jahren in Chelsea, London. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 251. Mal.
William Shakespeare war der wohl bedeutendste englische Dramatiker und Dichter, dessen Werk aus der Zeit um 1600 beim Publikum bis heute beliebte Theaterklassiker wie „Ein Sommernachtstraum“, „Romeo und Julia“, „Hamlet“, „Othello“, „König Lear“ und „Macbeth“ umfasst und die englische Sprache maßgeblich prägte. Geboren wurde er nach dem zu dieser Zeit verwendeten julianischen Kalender vermutlich am 23. April 1564 in Stratford-upon-Avon in England und verstarb mit 52 Jahren am 3. Mai 1616 (Gregorianischer Kalender, am 23. April 1616 nach julianischem Kalender) ebenda. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 462. Mal.
Vor 410 Jahren im Jahr 1616 starb Miguel de Cervantes, geboren am 29. September 1547. Er war der bedeutendste spanische National-Schriftsteller, dessen Roman „Don Quijote“ (1605/1615) als Weltliteratur und oft als der erste moderne Roman gilt. Weitere Todestage berühmter Personen, die an einem 23. April gestorben sind:
| 2021 | Milva |
|---|---|
| 2007 | Boris Jelzin |
| 1996 | P. L. Travers |
| 1990 | Paulette Goddard |
| 1986 | Harold Arlen |
|---|---|
| 1951 | Charles G. Dawes |
| 1930 | Friedrich Lutzmann |