Max Herre

22. April

Vor 50 Jahren wurde Max Herre geboren

Max Herre feiert am 22. April 2023 seinen 50. Geburtstag. Herre ist ein deutscher Sänger und Rapper, der Mitte der 1990er-Jahre mit seiner Hip-Hop-Band „Freundeskreis“ (1996–2007) und dem Lied „A-N-N-A“ (1996) bekannt wurde und in den 2000ern mit den Alben „Max Herre“ (2004) und „Hallo!“ (2012) jeweils Platz 1 der deutschen Album-Charts erreichte. Außerdem jähren sich am 22. April die Geburtstage von Lenin (1870–1924) und Immanuel Kant (1724–1804).

Kalenderblatt 22.4.

22. April 2023 Samstag · Tag der Erde · KW 16

Das Kalenderblatt zum 22. April: Der 22. April ist der 112. Tag des Jahres und fällt 2023 auf einen Samstag. Es sind noch 73 Tage bis zum 22.04.2023. Wer hat am 22. April Geburtstag? In unserer Tageschronik finden Sie die berühmten Stars, Promis und bedeutenden Personen, die am 22. April geboren wurden. In diesem Jahr haben u. a. folgende Jahrgänge Jubiläum:

Fakten zum Tag

  Infos zum 22. April Sternzeichen, Namenstage & Co.

Horoskop:  Geburtstagskinder vom 22. April wurden im Sternzeichen Stier geboren.

Namenstage:  Am 22. April haben u. a. Alfred, Kaj und Leonidas Namenstag.

Chronik & Zeitungen

Historische Zeitungen vom 22. April

Zeitungen

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  Zeitungen von diesem Tag

Bauernregel

»Gewitter vorm Georgiustag (23. April), folgt gewiss noch Kälte nach.«

– Bauernregel zum 22. April

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Tages-Ranking:  10/10

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Geboren am 22. April

1973 Max Herre  49

Max Herre, geboren am 22. April 1973

Maximilian Herre ist ein deutscher Sänger und Rapper, der Mitte der 1990er-Jahre mit seiner Hip-Hop-Band „Freundeskreis“ (1996–2007) und dem Lied „A-N-N-A“ (1996) bekannt wurde und in den 2000ern mit den Alben „Max Herre“ (2004) und „Hallo!“ (2012) jeweils Platz 1 der deutschen Album-Charts erreichte. Geboren wurde er am 22. April 1973 in Stuttgart. Herre feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag.

1944 Steve Fossett  78 (†63)

Steve Fossett, geboren am 22. April 1944

James Stephen Fossett war ein US-amerikanischer Unternehmer und Abenteurer, der durch zahlreiche Rekorde bekannt wurde und u. a. 2002 im fünften Versuch als erster Mensch die Welt alleine in einem Ballon umrundete. Er wurde am 22. April 1944 in Jackson, Tennessee in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 3. September 2007 mit 63 Jahren in Mammoth Lakes, Kalifornien. In diesem Jahr hätte er seinen 79. Geburtstag gefeiert.

1937 Jack Nicholson  85

Jack Nicholson, geboren am 22. April 1937

John Joseph Nicholson ist ein renommierter US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Einer flog über das Kuckucksnest“ 1975, „Zeit der Zärtlichkeit“ 1983, „Besser geht’s nicht“ 1997, „About Schmidt“ 2002) und mit drei Oscars sowie zwölf Nominierungen Rekord-Oscar-Preisträger. Geboren wurde er am 22. April 1937 in New York City. Nicholson feiert in diesem Jahr seinen 86. Geburtstag.

1916 Yehudi Menuhin  106 (†82)

Yehudi Menuhin, geboren am 22. April 1916

Yehudi Menuhin war ein schon früh als „Wunderkind“ gefeierter Violinist, der einer der anerkanntesten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts war, als Dirigent u. a. das „Royal Philharmonic Orchestra“ leitete und als Kämpfer für die Völkerverständigung zur geachteten moralischen Instanz wurde. Er wurde am 22. April 1916 in New York City geboren und verstarb am 12. März 1999 mit 82 Jahren in Berlin. Sein Geburtstag jährt sich 2023 zum 107. Mal.

1904 Robert Oppenheimer  118 (†62)

Robert Oppenheimer, geboren am 22. April 1904

Julius Robert Oppenheimer war ein US-amerikanischer Physiker, der ab 1942 die wissenschaftliche Leitung des Manhattan-Projekts zur Entwicklung der Atombombe innehatte und sich so den zweifelhaften Titel „Vater der Atombombe“ erwarb. Er wurde am 22. April 1904 in New York City geboren und starb am 18. Februar 1967 mit 62 Jahren in Princeton, New Jersey. 2023 jährt sich sein Geburtstag das 119. Mal.

1870 Lenin  152 (†53)

Lenin, geboren am 22. April 1870

Wladimir Iljitsch Uljanow, wie er mit richtigem Namen hieß, war ein russischer Revolutionär, kommunistischer Politiker und Marxist, der nach der Februarrevolution 1917 in der Oktoberrevolution mit den Bolschewiki die Macht in Russland übernahm, die „Diktatur des Proletariats“ etablierte und 1922 die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) ausrief. Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 22. April 1870 (am 10. April 1870 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Simbirsk (heute Uljanowsk) in Russland geboren und verstarb am 21. Januar 1924 mit 53 Jahren in Gorki bei Moskau in der Russischen SFSR, Sowjetunion (heute Russland). Sein Geburtstag jährt sich 2023 zum 153. Mal.

1853 Alphonse Bertillon  169 (†60)

Alphonse Bertillon, geboren am 22. April 1853

Alphonse Bertillon war ein französischer Kriminalist und Chef des Erkennungsdienstes der Pariser Polizei, der mit der „Bertillonage“ ein erstes, bis zur Einführung des Fingerabdrucks europaweit eingesetztes System zur Personenidentifizierung anhand von Körpermaßen entwickelte (1879–1880). Geboren wurde er am 22. April 1853 in Paris und starb mit 60 Jahren am 13. Februar 1914 in Münsterlingen in der Schweiz. Sein Geburtstag jährt sich 2023 zum 170. Mal.

1813 Jørgen Moe  209 (†68)

Jørgen Moe, geboren am 22. April 1813

Jørgen Engebretsen Moe war ein norwegischer Schriftsteller und zusammen mit Peter Christen Asbjørnsen der berühmteste Sammler norwegischer Märchen und Sagen. Geboren wurde er am 22. April 1813 in Hole in Norwegen und verstarb mit 68 Jahren am 27. März 1882 in Kristiansand. 2023 jährt sich sein Geburtstag das 210. Mal.

1724 Immanuel Kant  298 (†79)

Immanuel Kant, geboren am 22. April 1724

Immanuel Kant war ein deutscher und einer der bedeutendsten Philosophen der Aufklärung und Begründer der modernen abendländischen Philosophie (u. a. „Kritik der reinen Vernunft“ 1781, „Kritik der praktischen Vernunft“ 1788). Er wurde am 22. April 1724 in Königsberg, Ostpreußen (heute Kaliningrad) in Preußen (heute Russland) geboren und starb am 12. Februar 1804 mit 79 Jahren in Königsberg (heute Kaliningrad). 2023 jährt sich sein Geburtstag zum 299. Mal.

1451 Isabella I.  571 (†53)

Isabella I., geboren am 22. April 1451

Isabella von Kastilien war eine mächtige katholische Königin von Kastilien und León (1474–1504) sowie Aragón (1469–1504), die durch ihre Hochzeit mit Ferdinand II. Spanien einte, mit diesem 1492 die Araber aus Granada vertrieb, alle Juden sowie Muslime im Land zur Taufe oder Ausreise zwang und die „Reconquista“ abschloss. Geboren wurde sie nach dem zu dieser Zeit verwendeten julianischen Kalender am 22. April 1451 in Madrigal de las Altas Torres in Kastilien (heute Spanien) und verstarb mit 53 Jahren am 26. November 1504 in Medina del Campo in Spanien. 2023 jährt sich ihr Geburtstag das 572. Mal.

Weitere am 22. April geborene Personen

Gestorben am 22. April

Gedenktage am 22. April 2023

Henry Royce, geboren am 27. März 1863

Vor neunzig Jahren im Jahr 1933 starb Henry Royce, geboren am 27. März 1863. Er war ein britischer Automobilpionier und Mitgründer des Unternehmens „Rolls-Royce“. Weitere Todestage berühmter Personen, die an einem 22. April gestorben sind:

2013Richie Havens
2005Erika Fuchs
1994Richard Nixon
1984Ansel Adams
1945Käthe Kollwitz

April