Harry Dean Stantons Geburtstag jährt sich am 14. Juli 2026 zum hundertsten Mal. Er war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in seiner in den 1950ern gestarteten Filmkarriere zumeist Nebenrollen zum Leben erweckte und erst mit seiner Hauptrolle in „Paris, Texas“ (1984) berühmt wurde. Neben Stantons jähren sich am 14. Juli die Geburtstage von Ingmar Bergman (1918–2007) und Gustav Klimt (1862–1918).
Das Kalenderblatt zum 14. Juli: Der 14. Juli ist der 195. Tag des Jahres und fällt 2026 auf einen Dienstag. Es sind noch 177 Tage bis zum 14.07.2026. Wer hat am 14. Juli Geburtstag? In unserer Tageschronik finden Sie die berühmten Stars, Promis und bedeutenden Personen, die am 14. Juli geboren wurden. In diesem Jahr haben u. a. folgende Jahrgänge Jubiläum:
Horoskop Geburtstagskinder vom 14. Juli sind im Sternzeichen Krebs geboren.
Namenstage Am 14. Juli haben u. a. Camillo, Goswin und Roland Namenstag.
Nationalfeiertag Der 14. Juli ist französischer Nationalfeiertag (Sturm auf die Bastille im Jahr 1789). Alles Gute, Frankreich!
Hochzeit Am 14. Juli im Jahr 1966 gaben sich Brigitte Bardot und Gunter Sachs das Ja-Wort.
Das Tages-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Geburtstagskinder. Empfehlen Sie diesen Tag weiter:
Jonathan Vandenbroeck ist ein belgischer Sänger und Songwriter, der mit seiner Akustik-Coverversion des 50-Cent-Songs „Ayo Technology“ (2009) europaweit die Spitze der Charts eroberte. Er wurde am 14. Juli 1981 in Löwen in Belgien geboren. In diesem Jahr feiert Milow seinen 45. Geburtstag.
Martina Hill ist eine deutsche Schauspielerin und Komikerin, die u. a. in der ZDF-Sendung „heute-show“ als „Tina Hausten“ auftritt (seit 2009) und durch ihre Parodien weiblicher Promis (u. a. bei „Switch reloaded“ seit 2007) bekannt wurde. Geboren wurde sie am 14. Juli 1974 in Berlin. Hill feiert in diesem Jahr ihren 52. Geburtstag.
Matthew Chandler Fox ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der die Hauptrolle des „Dr. Jack Shephard“ in der erfolgreichen TV-Serie „Lost“ (2004–2010) spielte. Geboren wurde er am 14. Juli 1966 in Abington Township, Pennsylvania in den Vereinigten Staaten. Fox feiert in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag.
Karel Gott war ein tschechischer Schlagersänger, der als „Goldene Stimme aus Prag“ mit seiner „Doktor Schiwago“-Adaption „Weißt du wohin?“ (1967) und „Lady Carneval“ (1969) bekannt wurde und mit dem Titellied zur Zeichentrickserie „Die Biene Maja“ (1975) seinen vielleicht größten Erfolg hatte. Er wurde am 14. Juli 1939 in Pilsen in der Tschechoslowakei (heute Tschechien) geboren und starb mit 80 Jahren am 1. Oktober 2019 in Prag in Tschechien. Dieses Jahr hätte er seinen 87. Geburtstag gefeiert.
Ei-ichi Negishi war ein japanischer Chemiker, der zusammen mit Richard F. Heck und Akira Suzuki „für Palladium-katalysierte Kreuzkupplungen in organischer Synthese“ mit dem Nobelpreis für Chemie 2010 ausgezeichnet wurde. Er wurde am 14. Juli 1935 in Shinkyō/Xīnjīng (heute Changchun) in Mandschukuo (heute China) geboren und starb mit 85 Jahren am 6. Juni 2021 in Indianapolis, Indiana in den Vereinigten Staaten. Dieses Jahr wäre er 91 Jahre alt geworden.
Harry Dean Stanton war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in seiner in den 1950ern gestarteten Filmkarriere zumeist Nebenrollen zum Leben erweckte und erst mit seiner Hauptrolle in „Paris, Texas“ (1984) berühmt wurde. Geboren wurde er am 14. Juli 1926 in West Irvine, Kentucky in den Vereinigten Staaten und verstarb am 15. September 2017 mit 91 Jahren in Los Angeles, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum hundertsten Mal.
Sir Geoffrey Wilkinson war ein britischer Chemiker und zusammen mit Ernst Otto Fischer Träger des Nobelpreises für Chemie 1973 „für ihre bahnbrechenden unabhängig voneinander geleisteten Arbeiten über die Chemie der metallorganischen so genannten Sandwich-Verbindungen“. Er wurde am 14. Juli 1921 in Todmorden, Calderdale, West Yorkshire in England geboren und verstarb mit 75 Jahren am 26. September 1996 in London. 2026 jährt sich sein Geburtstag das 105. Mal.
Ernst Ingmar Bergman war ein einflussreicher schwedischer Regisseur und Drehbuchautor, der etwa die Filme „Das Schweigen“ (1963), „Szenen einer Ehe“ (1973) sowie „Das Schlangenei“ (1977) schuf und u. a. für „Fanny und Alexander“ (1982) dreimal den Oscar für den „Besten fremdsprachigen Film“ erhielt. Geboren wurde er am 14. Juli 1918 in Uppsala in Schweden und verstarb am 30. Juli 2007 mit 89 Jahren auf Fårö. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 108. Mal.
Natalia Ginzburg war eine zeitweise unter ihrem Pseudonym „Alessandra Tornimparte“ publizierende italienische Schriftstellerin, die mit Werken wie „Die Straße in die Stadt“ (1942), „Alle unsre Gestern“ (1952), „Familienlexikon“ (1963) und „Caro Michele“ (1973) zu den bedeutendsten Literatinnen Italiens gezählt wird. Geboren wurde sie am 14. Juli 1916 in Palermo in Italien und starb am 7. Oktober 1991 mit 75 Jahren in Rom. 2026 jährt sich ihr Geburtstag das 110. Mal.
Gerald Rudolph Ford war ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei, der unter Richard Nixon zunächst als Vizepräsident (1973–1974) und nach dessen Rücktritt als der 38. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1974–1977) amtierte. Er wurde am 14. Juli 1913 in Omaha, Nebraska in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 93 Jahren am 26. Dezember 2006 in Rancho Mirage, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 113. Mal.
William Hanna war ein US-amerikanischer Zeichentrickfilmer, Regisseur und Produzent, der zusammen mit Joseph Barbera das Filmstudio Hanna-Barbera (1957) gründete und u. a. „Tom und Jerry“, „Yogi Bär“, „Familie Feuerstein“ und „Die Jetsons“ schuf. Geboren wurde er am 14. Juli 1910 in Melrose, New Mexico in den Vereinigten Staaten und verstarb am 22. März 2001 mit 90 Jahren in North Hollywood, Los Angeles, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich 2026 zum 116. Mal.
Gertrude Margaret Lowthian Bell war eine auch als „Königin der Wüste“ bekannte britische Forschungsreisende, Regierungsberaterin und Agentin, die mit ihren Reisen in den Orient auch als weibliche „Lawrence von Arabien“ galt, eine angesehene Nahostexpertin und im Ersten Weltkrieg an der Gründung des modernen Irak beteiligt war. Geboren wurde sie am 14. Juli 1868 in Old Hall, Washington Hall in England und verstarb am 12. Juli 1926 mit 57 Jahren in Bagdad im Irak. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 158. Mal.
Gustav Klimt war ein bedeutender österreichischer Maler der Jahrhundertwende, der der berühmteste Vertreter des Wiener Jugendstils ist und berühmte wie hochpreisig gehandelte Gemälde wie „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) und der „Der Kuss“ (1908) malte. Geboren wurde er am 14. Juli 1862 in Baumgarten bei Wien in Österreich und starb am 6. Februar 1918 mit 55 Jahren in Wien. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 164. Mal.
Emmeline Pankhurst war eine britische Frauenrechtlerin, Suffragette und Mitgründerin der radikal-bürgerlichen „Women's Social and Political Union“ (1903), die für das Frauenwahlrecht kämpfte. Geboren wurde sie am 14. Juli 1858 in Manchester in England und starb am 14. Juni 1928 mit 69 Jahren in London. 2026 jährt sich ihr Geburtstag zum 168. Mal.
Vor zehn Jahren im Jahr 2016 starb Péter Esterházy, geboren am 14. April 1950. Er war ein ungarischer Schriftsteller, der 1979 mit dem sarkastischen „Produktionsroman“ bekannt wurde und mit postmodernen, ironischen Werken wie „Donau abwärts“ (1992), „Kleine ungarische Pornographie“ (1997) und „Harmonia Caelestis“ (2000) der populärste ungarische Autor im deutschsprachigen Raum war. Weitere Todestage berühmter Personen, die an einem 14. Juli gestorben sind:
| 2017 | Maryam Mirzakhani |
|---|---|
| 2011 | Leo Kirch |
| 1986 | Raymond Loewy |
| 1959 | Grock |
| 1943 | Luz Long |
| 1910 | Marius Petipa |
| 1904 | Paul Kruger |
|---|---|
| 1887 | Alfred Krupp |
| 1881 | Billy the Kid |
| 1875 | Guillaume-Henri Dufour |
| 1827 | Augustin Jean Fresnel |
| 1817 | Madame de Staël |