Am 25. März 2026 feiert Wladimir Klitschko seinen 50. Geburtstag. Klitschko ist ein ukrainischer Boxer, der mehrfacher Weltmeister im Schwergewicht (nach IBF, WBO sowie IBO) wurde und bei den olympischen Spielen 1996 in Atlanta die Goldmedaille im Superschwergewicht erboxte. Außerdem haben am 25. März u. a. Elton John (1947) und Aretha Franklin (1942–2018) Geburtstag.
Das Kalenderblatt zum 25. März: Der 25. März ist der 84. Tag des Jahres und fällt 2026 auf einen Mittwoch. Es sind noch 81 Tage bis zum 25.03.2026. Wer hat am 25. März Geburtstag? In unserer Tageschronik finden Sie die berühmten Stars, Promis und bedeutenden Personen, die am 25. März geboren wurden. In diesem Jahr haben u. a. folgende Jahrgänge Jubiläum:
Horoskop Geburtstagskinder vom 25. März wurden im Sternzeichen Widder geboren.
Namenstag Am 25. März haben u. a. alle mit dem Namen Lucia Namenstag.
Nationalfeiertag Der 25. März ist griechischer Nationalfeiertag (Ausbruch der Griechischen Revolution und Tag der Unabhängigkeitserklärung vom Osmanischen Reich im Jahr 1821). Alles Gute, Griechenland!
– Bauernregel zum 25. März»An Mariä Verkündigung kommen die Schwalben wiederum.«
Das Tages-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Geburtstagskinder. Empfehlen Sie diesen Tag weiter:
Wladimir Klitschko ist ein ukrainischer Boxer, der mehrfacher Weltmeister im Schwergewicht (nach IBF, WBO sowie IBO) wurde und bei den olympischen Spielen 1996 in Atlanta die Goldmedaille im Superschwergewicht erboxte. Er wurde am 25. März 1976 in Semipalatinsk (heute Semei) in Kasachstan geboren. In diesem Jahr feiert Klitschko seinen 50. Geburtstag.
Sarah Jessica Parker ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die weltweit durch ihre Hauptrolle als „Carrie Bradshaw“ in der Fernsehserie „Sex and the City“ bekannt wurde. Geboren wurde sie am 25. März 1965 in Nelsonville, Ohio in den Vereinigten Staaten. Parker feiert in diesem Jahr ihren 61. Geburtstag.
Reginald Kenneth Dwight, so sein richtiger Name, ist ein britischer Sänger, Komponist und Pianist, der mit Songs wie „Your Song“ (1970), „Candle in the Wind“ (1973/1997), „Sacrifice“ (1989) und „Can You Feel the Love Tonight“ (für „Der König der Löwen“ 1994) einer der (kommerziell) erfolgreichsten Popmusiker unserer Zeit ist. Geboren wurde er am 25. März 1947 in Pinner, London in England. John feiert 2026 seinen 79. Geburtstag.
Aretha Louise Franklin war eine US-amerikanische Soul-Sängerin und Pianistin, die mit Evergreens wie „A Natural Woman“ (1967), „I Never Loved A Man“ (1967), „Respect“ (1967), „I Say a Little Prayer“ (1968) und „Think“ (1968) schon in den Sechzigerjahren als „Queen of Soul“ in die Musikgeschichte eingegangen ist. Sie wurde am 25. März 1942 in Memphis, Tennessee in den Vereinigten Staaten geboren und starb mit 76 Jahren am 16. August 2018 in Detroit, Michigan. In diesem Jahr wäre sie 84 Jahre alt geworden.
Simone Henriette Charlotte Kaminker war eine französische Schauspielerin, die mit Filmen wie „Die Teuflischen“ (1954) und „Das Narrenschiff“ (1965) zum Filmstar der 1950er und 1960er wurde, für ihre Hauptrolle in „Der Weg nach oben“ (1959) den Oscar erhielt und später etwa in „Die Katze“ (1971) zu sehen war. Geboren wurde sie am 25. März 1921 in Wiesbaden und verstarb am 30. September 1985 mit 64 Jahren in Autheuil-Authouillet in Frankreich. 2026 jährt sich ihr Geburtstag zum 105. Mal.
Béla Bartók war ein ungarischer Komponist und Pianist, der in seinen Werken wie dem Ballett „Der wunderbare Mandarin“ (1919) oder seinem „Konzert für Orchester“ (1943) ungarische Volksmusik mit innovativen Musikelementen verschmolz und so zu einem der bedeutendsten Vertreter der Moderne aufstieg. Geboren wurde er am 25. März 1881 in Nagyszentmiklós (heute Sânnicolau Mare) in Rumänien und verstarb am 26. September 1945 mit 64 Jahren in New York City. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 145. Mal.
Arturo Toscanini war ein italienischer Dirigent, der zu den berühmtesten Orchesterleitern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählte, u. a. mit den Wiener Philharmonikern und dem New York Philharmonic Orchestra arbeitete und in den 1930ern die Salzburger Festspiele prägte. Geboren wurde er am 25. März 1867 in Parma in Italien und verstarb am 16. Januar 1957 mit 89 Jahren in New York City. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 159. Mal.
Franz Bruch war ein deutscher Unternehmer, der mit der Eröffnung eines Handelshauses und späteren Kolonialwarenladens in St. Wendel (1828) das heutige Warenhaus-Handelsunternehmen „Globus“ begründete. Geboren wurde er am 25. März 1801 in Zweibrücken im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland) und verstarb am 1. März 1865 mit 63 Jahren in St. Wendel. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 225. Mal.
Christopher Clavius war ein deutscher Mathematiker, Astronom und Jesuit, der federführend die von Papst Gregor XIII. verordnete Kalenderreform hin zum bis heute gültigen „Gregorianischen Kalender“ (1582) nach Vorschlägen von Aloisius Lilius mathematisch ausarbeitete und formulierte. Er wurde nach dem zu dieser Zeit verwendeten julianischen Kalender am 25. März 1538 in Bamberg geboren und starb mit 73 Jahren am 6. Februar 1612 in Rom. 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 488. Mal.
Katharina von Siena war eine heiliggesprochene (1461) und zur Kirchenlehrerin (1970) erhobene italienische Philosophin und Theologin, die Papst Gregor XI. zur Rückkehr von Avignon nach Rom bewegte, Urban VI. beriet und als eine Schutzpatronin Italiens und Europas verehrt wird. Geboren wurde sie nach dem zu dieser Zeit verwendeten julianischen Kalender am 25. März 1347 in Siena im Heiligen Römischen Reich (heute Italien) und starb am 29. April 1380 mit 33 Jahren in Rom. Ihr Geburtstag jährt sich 2026 zum 679. Mal.
Vor fünfzig Jahren im Jahr 1976 starb Josef Albers, geboren am 19. März 1888. Er war ein bedeutender deutscher Maler und Kunsttheoretiker, der am Bauhaus sowie an der Yale-Universität arbeitete und lehrte, etwa in seiner wegweisenden Serie „Homage to the Square“ (ab 1950) mit Farben und Formen experimentierte und Lehrwerke wie „Interaction of Color“ (1963) veröffentlichte. Weitere Todestage berühmter Personen, die an einem 25. März gestorben sind:
| 2024 | Fritz Wepper |
|---|---|
| 2021 | Uta Ranke-Heinemann |
| 2010 | Elisabeth Noelle-Neumann |
| 1954 | Gertrud Bäumer |
| 1921 | Karl Ernst Osthaus |
| 1919 | Wilhelm Lehmbruck |
|---|---|
| 1918 | Claude Debussy |
| 1914 | Frédéric Mistral |
| 1801 | Novalis |