Die Geburtsregion Massachusetts: Welche bekannten Persönlichkeiten kamen in Massachusetts in den USA zur Welt? Auf dieser Seite finden Sie berühmte gebürtige Personen Massachusetts von gestern und heute, z. B. aus Boston, Worcester, Springfield oder Lowell. Zu ihnen zählen etwa John F. Kennedy, Edgar Allan Poe, Benjamin Franklin und Matt Damon.
Massachusetts, der Bay State, liegt in den USA. Auf einer Fläche von rund 27.000 km² leben in Massachusetts etwa 6,5 Mio. Personen Massachusetts. Die Hauptstadt ist Boston.
Berühmte Personen aus Massachusetts sortiert nach der Stadt ihrer Geburt:
In Cambridge, Massachusetts wurde Matt Damon geboren. Damon kam am 8. Oktober 1970 zur Welt und ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Good Will Hunting“ 1997, „Der Soldat James Ryan“ 1998, „Die Bourne Identität“ 2002), Drehbuchautor und Oscar-Preisträger.
Leonard Nimoy wurde 1931 in Boston, Massachusetts geboren. Er war ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmschaffender, der seinen größten Erfolg mit seiner langjährigen Rolle als „Mr. Spock“ in den „Star Trek“-Kinofilmen (erstmals 1979) und der Serie „Raumschiff Enterprise“ (1966–1969) feierte.
In Cambridge, Massachusetts wurde 1927 Bhumibol Adulyadej geboren. Er war als Rama IX. der König von Thailand, der mit seiner Amtszeit von 1946 bis zu seinem Tod 2016 das weltweit am längsten amtierende Staatsoberhaupt sowie der thailändische König mit der längsten Regierungszeit in der Geschichte Thailands war.
Robert Kennedy wurde in Brookline, Massachusetts geboren. Er kam am 20. November 1925 zur Welt und war ein US-amerikanischer Politiker, Justizminister und Senator, der wie später sein älterer Bruder John F. Kennedy einem Attentat zum Opfer fiel, als er für das Amt des Präsidenten kandidierte.
In Milton, Massachusetts wurde 1924 George H. W. Bush geboren. Er war ein US-amerikanischer Politiker der Republikaner und der 41. Präsident der Vereinigten Staaten (1989–1993), der in seiner Amtszeit Deutschlands Wiedervereinigung (1990) unterstützte, eine „neue Weltordnung“ ausrief und 1991 zur Befreiung Kuwaits vom Irak US-Truppen am Golf einmarschieren ließ.
Leonard Bernstein wurde 1918 in Lawrence, Massachusetts geboren. Er war einer der ersten weltweit anerkannten US-amerikanischen Komponisten (u. a. „Candide“ 1956, „West Side Story“ 1957), Dirigent (u. a. des „New York Philharmonic Orchestra“ 1958–1969) und Pianist.
In Brookline, Massachusetts wurde 1917 John F. Kennedy geboren. Er war ein US-amerikanischer Politiker der Demokraten und der 35. sowie jüngste direkt gewählte Präsident der USA (1961–1963), der in der Zeit des Kalten Krieges mit Kubakrise, Vietnamkrieg und Mauerbau konfrontiert war, 1963 das Bekenntnis „Ich bin ein Berliner“ abgab und einem Attentat zum Opfer fiel.
Bette Davis wurde 1908 in Lowell, Massachusetts geboren. Sie war eine US-amerikanische Schauspielerin (u. a. „Dangerous“ 1935, „Jezebel“ 1938), erste weibliche Präsidentin der „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“ (1941) und zweifache Oscar-Preisträgerin.
In Boston, Massachusetts wurde 1809 Edgar Allan Poe geboren. Er war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Poet, der als ein prägender Mitbegründer der modernen Kurzgeschichte (u. a. „Der Untergang des Hauses Usher“ 1839, „Der schwarze Kater“ 1843) und mit Werken wie „Der Doppelmord in der Rue Morgue“ (1841) als Erfinder der modernen Detektivgeschichte gilt.
Benjamin Franklin wurde 1706 in Boston, Massachusetts geboren. Er war ein nordamerikanischer Staatsmann und Politiker, Naturwissenschaftler und Erfinder u. a. des Blitzableiters (1750), Schriftsteller und Verleger sowie als Mitunterzeichner der Verfassung ein Gründervater der Vereinigten Staaten von Amerika.
– Staatsmotto („Mit dem Schwert sucht er die stille Ruhe unter dem Schutze der Freiheit.“)»Ense petit placidam sub libertate quietem«