Samuel L. Jackson

District of Columbia

Geboren im District of Columbia, USA

Die Geburtsregion District of Columbia: Welche bekannten Persönlichkeiten kamen im District of Columbia in den USA zur Welt? Auf dieser Seite finden Sie die berühmten Söhne und Töchter aus dem District of Columbia von gestern und heute, z. B. aus Washington, D.C.. Zu ihnen zählen etwa Samuel L. Jackson, J. Edgar Hoover, Katherine Heigl und Marvin Gaye.

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Bundesdistrikt District of Columbia – Mittelatlantik

Karte District of Columbia

District of Columbia liegt in den USA. Auf einer Fläche von rund 180 km² leben im District of Columbia etwa 632.000 Einwohner.

Orte

Städte im District of Columbia

Berühmte Personen aus dem District of Columbia sortiert nach der Stadt ihrer Geburt:

Top 10 Berühmtheiten aus dem District of Columbia

Katherine Heigl Washington, D.C. 1978

Katherine Heigl, geboren am 24. November 1978

In Washington, D.C. wurde Katherine Heigl geboren. Heigl kam am 24. November 1978 zur Welt und ist eine US-amerikanische Schauspielerin (u. a. TV-Serie „Grey’s Anatomy“ 2005–2010, „Die nackte Wahrheit“ 2009, „The Big Wedding“ 2013).

Alyson Hannigan Washington, D.C. 1974

Alyson Hannigan, geboren am 24. März 1974

Alyson Hannigan wurde 1974 in Washington, D.C. geboren. Hannigan ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die durch ihre Rollen als „Willow Danielle Rosenberg“ in der TV-Serie „Buffy“ (1997–2003) und als „Lily Aldrin“ in der TV-Sitcom „How I Met Your Mother“ (seit 2005) international bekannt wurde.

Pete Sampras Washington, D.C. 1971

Pete Sampras, geboren am 12. August 1971

In Washington, D.C. wurde Pete Sampras geboren. Sampras kam am 12. August 1971 zur Welt und ist ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler, Einzel-Gewinner von 14 Grand-Slam-Turnieren und mit 286 Wochen Rekord-Nr.-1 der Tennis-Weltrangliste (1993–1998).

William Hurt Washington, D.C. 1950

William Hurt, geboren am 20. März 1950

William Hurt wurde in Washington, D.C. geboren. Hurt kam am 20. März 1950 zur Welt und ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Kuß der Spinnenfrau“ 1985, „Gottes vergessene Kinder“ 1986, „Nachrichtenfieber – Broadcast News“ 1987) und Oscar-Preisträger.

Samuel L. Jackson Washington, D.C. 1948

Samuel L. Jackson, geboren am 21. Dezember 1948

In Washington, D.C. wurde Samuel L. Jackson geboren. Jackson kam am 21. Dezember 1948 zur Welt und ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Jungle Fever“ 1991, „Pulp Fiction“ 1994, „Jackie Brown“ 1997).

Al Gore Washington, D.C. 1948

Al Gore, geboren am 31. März 1948

Al Gore wurde 1948 in Washington, D.C. geboren. Gore ist ein US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident der Vereinigten Staaten unter Bill Clinton (1993–2001), Unternehmer, Umweltschützer und Träger des Friedensnobelpreises 2007 für sein Engagement beim Thema Klimawandel.

Marvin Gaye Washington, D.C. 1939

Marvin Gaye, geboren am 2. April 1939

In Washington, D.C. wurde 1939 Marvin Gaye geboren. Er war ein auch als „Prince of Motown“ oder „Prince of Soul“ titulierter US-amerikanischer R&B-Sänger, Songschreiber und Musiker (u. a. „I Heard It Through the Grapevine“ 1968, „What’s Going On“ 1971, „Let’s Get It On“ 1973, „Sexual Healing“ 1982).

Helen Hayes Washington, D.C. 1900

Helen Hayes, geboren am 10. Oktober 1900

Helen Hayes wurde 1900 in Washington, D.C. geboren. Sie war eine US-amerikanische Schauspielerin, die über mehrere Jahrzehnte auf der Bühne (u. a. „Victoria Regina“ 1935) und vor der Kamera (u. a. „Die Sünde der Madelon Claudet“ 1931, „Airport“ 1970, „Herbie groß in Fahrt“ 1974) ihr Publikum begeisterte und zahlreiche Auszeichnungen erhielt.

Duke Ellington Washington, D.C. 1899

Duke Ellington, geboren am 29. April 1899

In Washington, D.C. wurde Duke Ellington geboren. Er kam am 29. April 1899 zur Welt und war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Jazz-Komponisten, Bandleader und Pianist.

J. Edgar Hoover Washington, D.C. 1895

J. Edgar Hoover, geboren am 1. Januar 1895

J. Edgar Hoover wurde in Washington, D.C. geboren. Er kam am 1. Januar 1895 zur Welt und war der langjährige Direktor des „Federal Bureau of Investigation“ (FBI), das er von 1924 bis 1972 fast 48 Jahre leitete und nachhaltig prägte.

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