Mabuhay! Das Geburtsland Philippinen: Welche berühmten Persönlichkeiten, bekannten Stars und Promis kamen auf den Philippinen zur Welt? Auf dieser Seite finden Sie die größten Philippiner und Philippinerinnen, die berühmten philippinischen Söhne und Töchter des Landes, wie etwa Manny Pacquiao, der in Kibawe, Mindanao geboren wurde, Corazon Aquino, José Rizal, apl.de.ap und Andrés Bonifacio.
Die Philippinen sind ein Staat in Asien. Die Hauptstadt des Landes ist Manila. Auf den Philippinen leben ca. 103 Mio. Philippiner, Philippinerinnen und Einwohner anderer Nationalitäten. Amtssprache ist Filipino. Die Philippinen umfassen eine Fläche von rund 300.000 km² und sind damit etwa siebenmal so groß wie die Niederlande. Der höchste Berg auf den Philippinen ist der Apo mit 2.954 Metern.
Manny Pacquiao wurde am 17. Dezember 1978 in Kibawe, Mindanao auf den Philippinen geboren. Er ist ein philippinischer Boxer, der als bisher einziger Athlet der Boxgeschichte seit 1998 in acht Gewichtsklassen Weltmeister wurde, zu den besten Boxern der 2000er-Jahre sowie aktuell zu den bestbezahlten Sportlern der Welt zählt und in seinem Heimatland auch politisch engagiert ist.
apl.de.ap wurde am 28. November 1974 in Sapang Bato, Angeles City, Pampanga auf den Philippinen geboren. Er ist ein philippinisch-US-amerikanischer Rapper und Gründungsmitglied der erfolgreichen und u. a. Grammy-prämierten Hip-Hop-Gruppe „The Black Eyed Peas“ (seit 1995).
Corazon Aquino wurde am 25. Januar 1933 in Paniqui, Tarlac auf den Philippinen geboren. Sie war eine philippinische Politikerin, die als Kopf der EDSA-Bürgerprotestbewegung den Diktator Ferdinand Marcos stürzte, als Präsidentin der Philippinen (1986–1992) die Demokratie in ihrem Land wiederherstellte und die erste Frau Asiens in einem Präsidentenamt war.
Robert Arthur wurde am 10. November 1909 in Fort Mills, Corregidor auf den Philippinen geboren. Er war ein US-amerikanischer Autor und Journalist, der in den 1960er-Jahren die Jugend-Krimiserie „Die drei ???“ („The Three Investigators“) erfand, bis zu seinem Tod herausgab und die ersten neun sowie den elften Band verfasste.
Andrés Bonifacio wurde am 30. November 1863 in Tondo, Manila auf den Philippinen geboren. Er war ein in seinem Land als „Vater der Revolution“ und Nationalheld verehrter philippinischer Freiheitskämpfer, der zur Befreiung der Philippinen von den spanischen Kolonialherren die Bewegung „Katipunan“ (1892) gründete und Präsident der kurzlebigen ersten philippinischen Republik (1896–1897) war.
José Rizal wurde am 19. Juni 1861 in Calamba, Laguna auf den Philippinen geboren. Er war ein philippinischer Schriftsteller (u. a. „Noli me tangere“/„Rühre mich nicht an“ 1887), Mediziner und Revolutionär, der mit seiner literarischen Kritik an der spanischen Kolonialherrschaft eine Leitfigur der Unabhängigkeitsbewegung war und auf den Philippinen als Nationalheld verehrt wird.
Vor zehn Jahren im Jahr 2015 starb Richard F. Heck in Manila auf den Philippinen. Er war ein US-amerikanischer Chemiker, der zusammen mit Ei-ichi Negishi und Akira Suzuki mit dem Nobelpreis für Chemie 2010 „für Palladium-katalysierte Kreuzkupplungen in organischer Synthese“ ausgezeichnet wurde. Geboren wurde er am 15. August 1931 in Springfield, Massachusetts in den Vereinigten Staaten. Weitere auf den Philippinen gestorbene Personen:
† 1963 | Gustaf Gründgens (†63) |
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† 1521 | Ferdinand Magellan (†41) |