Carl Friedrich Gauß

Berühmte Braunschweiger

Geboren in Braunschweig, Niedersachsen

Der Geburtsort Braunschweig: Wer kam in der deutschen Stadt Braunschweig zur Welt? Braunschweig hat viele Persönlichkeiten hervorgebracht. Auf dieser Seite finden Sie die berühmten Söhne und Töchter des Geburtsortes in Niedersachsen, die gebürtige Braunschweiger sind und Braunschweigs Identität mit ihren Biographien und Lebensgeschichten prägten. Zu den bekannten Personen der Stadt Braunschweig zählen etwa Carl Friedrich Gauß, Dennis Schröder, Gronkh und Konrad Koch.

Stadtinfo & Karte

Braunschweig – Niedersachsen

Karte Braunschweig

Braunschweig ist eine kleinere deutsche Großstadt in Niedersachsen mit rund 250.000 Einwohnern. Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Fläche von etwa 190 km². Im Umland und der näheren Umgebung liegen Städte und Orte wie Wolfenbüttel, Wolfsburg, Goslar, Hildesheim und Celle.

Lesetipp

Braunschweig. Kleine Stadtgeschichte

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Berühmte Personen aus Braunschweig

Dennis Schröder (1993)

Dennis Schröder, geboren am 15. September 1993

Dennis Schröder ist ein deutscher Basketballspieler, der nach dem Karrierestart in seiner Heimatstadt Braunschweig seit 2013 in der NBA für die „Atlanta Hawks“ spielt. Schröder wurde am 15. September 1993 in Braunschweig geboren.

Gronkh (1977)

Gronkh, geboren am 10. April 1977

Gronkh ist ein sehr populärer deutscher Videoproduzent und YouTuber, der in seinen „Let's Plays“ unterhaltsam Videospiele vorspielt und damit eine große Zielgruppe erreicht. Er wurde am 10. April 1977 in Braunschweig geboren.

Günter Mast (1926–2011)

Günter Mast war ein deutscher Unternehmer, der Anfang der 1950er-Jahre in das für den Kräuterlikör „Jägermeister“ bekannte Unternehmen seines Onkels Curt Mast einstieg und mit der Marke 1973 als Sponsor von „Eintracht Braunschweig“ die Trikotwerbung in der Fußballbundesliga einführte. Er wurde am 4. Juli 1926 in Braunschweig geboren.

Otto Grotewohl (1894–1964)

Otto Grotewohl, geboren am 11. März 1894

Otto Grotewohl war ein deutscher Politiker, zunächst der SPD und später der SED (ab 1946), der der erste Ministerpräsident der neu gegründeten Deutschen Demokratischen Republik (DDR, 1949–1964) war. Er wurde am 11. März 1894 in Braunschweig geboren.

Ricarda Huch (1864–1947)

Ricarda Huch, geboren am 18. Juli 1864

Ricarda Huch war eine deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Historikerin, die u. a. den Briefroman „Der letzte Sommer“ (1910), die Kriminalgeschichte „Der Fall Deruga“ (1917) und die historische Abhandlung „Der große Krieg in Deutschland“ (1937) verfasste. Sie wurde am 18. Juli 1864 in Braunschweig geboren.

Konrad Koch (1846–1911)

Konrad Koch, geboren am 13. Februar 1846

Konrad Koch war ein deutscher Lehrer für Deutsch und Alte Sprachen, der an seiner Schule in Braunschweig das Fußballspiel in Deutschland einführte (1874), das erste deutsche Regelwerk verfasste (1875) und den ersten deutschen Fußballverein gründete (1875). Er wurde am 13. Februar 1846 in Braunschweig geboren und starb dort.

Wilhelmine Reichard (1788–1848)

Wilhelmine Reichard, geboren am 2. April 1788

Wilhelmine Reichard war die erste deutsche Ballonfahrerin, die als erste Frau Deutschlands am 16. April 1811 eine Alleinfahrt in einem Ballon von Berlin nach Genshagen unternahm, bei ihren Fahrten wissenschaftliche Messungen durchführte und auch Schaufahrten vermarktete. Sie wurde am 2. April 1788 in Braunschweig geboren.

Carl Friedrich Gauß (1777–1855)

Carl Friedrich Gauß, geboren am 30. April 1777

Carl Friedrich Gauß war ein als „Fürst der Mathematiker“ verehrter herausragender deutscher Mathematiker, Astronom und Physiker, der maßgebliche Beiträge zu zahlreichen Wissenschaftsfeldern lieferte und u. a. die „nichteuklidische Geometrie“, die „Methode der kleinsten Quadrate“ und die „Osterformel“ entwickelte. Er wurde am 30. April 1777 in Braunschweig geboren.

August Lafontaine (1758–1831)

August Lafontaine, geboren am 5. Oktober 1758

August Lafontaine war ein zur Goethezeit europaweit sehr populärer und vielgelesener deutscher Schriftsteller der Romantik, der als einer der Ersten allein von den Erträgen seiner Werke wie dem Roman-Mehrteiler „Leben und Thaten des Freiherrn Quinctius Heymeran von Flaming“ (1795-1796) leben konnte. Er wurde am 5. Oktober 1758 in Braunschweig geboren.

Gestorben in Braunschweig

Sterbeort Braunschweig

Gotthold Ephraim Lessing

Braunschweig ist nicht nur Geburtsort, sondern auch Sterbeort zahlreicher bekannter Personen: Vor 236 Jahren im Jahr 1781 starb Gotthold Ephraim Lessing in Braunschweig im Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, HRR (heute Deutschland). Er war ein deutscher Dichter und Dramatiker, der als einer der wichtigsten Köpfe der deutschen Aufklärung mit Werken wie „Miss Sara Sampson“ (1752), „Minna von Barnhelm“ (1767), „Emilia Galotti“ (1772) und „Nathan der Weise“ (1779) nachhaltigen Einfluss auf die deutsche Literatur hatte. Geboren wurde er am 22. Januar 1729 in Kamenz im Kurfürstentum Sachsen, HRR (heute Deutschland). Zu den weiteren Persönlichkeiten, die in Braunschweig gestorben sind, zählen:

† 1935Agnes Pockels (†73)
† 1910Wilhelm Raabe (†79)
† 1818Johann Heinrich Campe (†72)
† 1195Heinrich der Löwe (†66)

Niedersachsen