Henri de Toulouse-Lautrec

Midi-Pyrénées

Geboren in Midi-Pyrénées, Frankreich

Die Geburtsregion Midi-Pyrénées: Welche bekannten Persönlichkeiten kamen in Midi-Pyrénées in Frankreich zur Welt? Auf dieser Seite finden Sie die berühmten Söhne und Töchter aus Midi-Pyrénées von gestern und heute, z. B. aus Toulouse oder Montauban. Zu ihnen zählen etwa Henri de Toulouse-Lautrec, Hubertus von Lüttich, Pierre de Fermat und Gabriel Fauré.

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Midi-Pyrénées – Sud-Ouest

Midi-Pyrénées liegt in Frankreich. Auf einer Fläche von rund 45.000 km² leben in Midi-Pyrénées etwa 2,9 Mio. Einwohner. Verwaltungssitz ist Toulouse.

Orte

Städte in Midi-Pyrénées

Berühmte Personen aus Midi-Pyrénées sortiert nach der Stadt ihrer Geburt:

Berühmte Personen aus Midi-Pyrénées

Jean Dausset Toulouse 1916

Jean Dausset, geboren am 19. Oktober 1916

In Toulouse wurde 1916 Jean Dausset geboren. Er war ein französischer Mediziner und ein Träger des Nobelpreises für Medizin 1980 „für ihre Entdeckungen genetisch bestimmter zellulärer Oberflächenstrukturen, von denen immunologische Reaktionen gesteuert werden“.

Carlos Gardel Toulouse 1890

Carlos Gardel, geboren am 11. Dezember 1890

Carlos Gardel wurde in Toulouse geboren. Er kam am 11. Dezember 1890 zur Welt und war ein zunächst in Lateinamerika und später weltweit gefeierter argentinischer Sänger und Komponist, der als Legende und „König des Tango“ gilt.

Henri de Toulouse-Lautrec Albi 1864

Henri de Toulouse-Lautrec, geboren am 24. November 1864

In Albi wurde 1864 Henri de Toulouse-Lautrec geboren. Er war ein berühmter französischer Maler und Grafiker des Post-Impressionismus, der ein Pionier der von ihm zur Kunst erhobenen Plakatwerbung und Farblithografie mit Motiven aus der Pariser Vergnügungsszene war.

Gabriel Fauré Pamiers 1845

Gabriel Fauré, geboren am 12. Mai 1845

Gabriel Fauré wurde 1845 in Pamiers geboren. Er war ein einflussreicher französischer Komponist seiner Generation, der berühmte Stücke wie „Trois mélodies“ (Op. 7, 1878), „Clair de lune“ (Op. 46/2,1887), „Pavane“ (Op. 50, 1887) und „Requiem“ (Op. 48, 1890) schuf.

Jean-François Champollion Figeac 1790

Jean-François Champollion, geboren am 23. Dezember 1790

In Figeac wurde Jean-François Champollion geboren. Er kam am 23. Dezember 1790 zur Welt und war ein französischer Sprachwissenschaftler, der 1822 mit dem rund 2000 Jahre alten dreisprachigen „Stein von Rosetta“ die ersten ägyptischen Hieroglyphen entschlüsseln konnte.

Jean-Auguste-Dominique Ingres Montauban 1780

Jean-Auguste-Dominique Ingres, geboren am 29. August 1780

Jean-Auguste-Dominique Ingres wurde in Montauban geboren. Er kam am 29. August 1780 zur Welt und war ein bedeutender französischer Maler des Neoklassizismus im Frankreich des 19. Jahrhunderts.

Dominique Jean Larrey Beaudéan 1766

Dominique Jean Larrey, geboren am 8. Juli 1766

In Beaudéan wurde 1766 Dominique Jean Larrey geboren. Er war ein französischer Arzt und Chirurg, der Napoleon Bonaparts persönlicher Leibarzt war, in Napoleons Armee arbeitete, mit seinen „fliegenden Lazaretten“ („Ambulance volante“) auf dem Schlachtfeld als Begründer der Notarztmedizin gilt und die Amputationstechniken verbesserte.

Olympe de Gouges Montauban 1748

Olympe de Gouges, geboren am 7. Mai 1748

Olympe de Gouges wurde in Montauban geboren. Sie kam am 7. Mai 1748 zur Welt und war eine französische Revolutionärin, Frauenrechtlerin und populäre Schriftstellerin ihrer Zeit, die in ihrer „Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin“ (1791) Gleichberechtigung einforderte.

Pierre de Fermat Beaumont-de-Lomagne 1607

Pierre de Fermat, geboren am 17. August 1607

In Beaumont-de-Lomagne wurde 1607 Pierre de Fermat geboren. Er war ein französischer Jurist und bedeutender Mathematiker, von dem bis heute vor allem sein erst 1994 von Andrew Wiles bewiesener „letzter Satz“ aus der analytischen Geometrie („Großer Fermatscher Satz“) bekannt ist.

Hubertus von Lüttich Toulouse 655

Hubertus von Lüttich, geboren 655

Hubertus von Lüttich wurde 655 in Toulouse geboren. Er war ein fränkischer Bischof von Maastricht und Lüttich (705–727), der nach seiner legendenhaften Bekehrung durch einen Hirsch mit leuchtendem Kruzifix zwischen dem Geweih („Hubertus-Legende“) als Heiliger und Schutzpatron u. a. der Jäger und Schützen verehrt wird.

Gestorben in Midi-Pyrénées

1941 starb Paul Sabatier in Midi-Pyrénées

Paul Sabatier

Vor 78 Jahren im Jahr 1941 starb Paul Sabatier in Toulouse in Frankreich. Er war ein französischer Chemiker und Träger des Nobelpreises für Chemie 1912 „für seine Methode, organische Verbindungen bei Gegenwart fein verteilter Metalle zu hydrieren, wodurch der Fortschritt der organischen Chemie in den letzten Jahren in hohem Grad gefördert worden ist“. Geboren wurde er am 5. November 1854 in Carcassonne in Frankreich.

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