
Egon Krenz ist ein ehemaliger deutscher Politiker der SED, der lange Zeit der „zweite Mann“ hinter Erich Honecker war und nach dessen Flucht im letzten Jahr der DDR für einige Monate das Amt des SED-Generalsekretärs und des Staatsratsvorsitzenden der DDR (1989) bekleidete. Er wurde am 19. März 1937 in Kolberg (heute Kołobrzeg) in Deutschland (heute Polen) geboren und feiert 2026 seinen 89. Geburtstag.
| Geburtsdatum | Freitag, 19. März 1937 |
|---|---|
| Geburtsort | Kolberg (heute Kołobrzeg), Deutschland (heute Polen) |
| Alter | 88 Jahre (und 324 Tage) |
| Sternzeichen | Fische |
Egon Krenz wird in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geboren. Er kommt 1937 zur Welt. Bekannte Zeitgenossen seiner Generation sind Peter Lustig (1937–2016) und Udo Lattek (1935–2015). Seine ersten Lebensjahre verbringt Krenz Ende der 1930er. Seine Kindheit und Jugend erlebt er in den 1940ern und 1950ern.
Egon Krenz wurde im selben Jahr geboren wie Colin Powell, Lothar Späth, Franz Vranitzky und Rita Süssmuth.
In welchem Jahr wurde Egon Krenz geboren? Krenz wurde vor 89 Jahren in den 1930er-Jahren im Jahr 1937 geboren.
Wie alt ist Egon Krenz? Egon Krenz ist 88 Jahre alt und wird in diesem Jahr 89. Er kam vor genau 32.466 Tagen zur Welt. Bis zu seinem nächsten Geburtstag sind es noch 41 Tage.
Wann hat Krenz Geburtstag? Egon Krenz hat im Frühling am 19. März Geburtstag. Er wurde an einem Freitag geboren. In diesem Jahr fällt sein Geburtstag auf einen Donnerstag.
Wo wurde Egon Krenz geboren? Krenz wurde in Mitteleuropa geboren. Er kam in Kolberg (heute Kołobrzeg) in Deutschland (heute Polen) zur Welt.
89. Geburtstag in diesem Jahr am 19. März 2026. Jubiläen in diesem Jahr ›
90. Jubiläum des Geburtstages am 19. März 2027. Jubiläen im Jahr 2027 ›
Ausgewählte Links zu Webseiten mit biographischen Informationen über Egon Krenz:
Günter Schabowski 1929–2015
Sabine Bergmann-Pohl 1946
Lothar de Maizière 1940
Erich Mielke 1907–2000
Willi Stoph 1914–1999
Erich Honecker 1912–1994
Otto Grotewohl 1894–1964
Wilhelm Pieck 1876–1960
Walter Ulbricht 1893–1973
Klaus Töpfer 1938–2024
Wolfgang Thierse 1943
Horst Köhler 1943–2025
Adolf Eichmann 1906–1962
Gerhart Baum 1932–2025
Kurt Biedenkopf 1930–2021
Hermann Scheer 1944–2010