
Walther von der Vogelweide
wurde um 1170 geboren
Walther von der Vogelweide war der wohl bedeutendste und bekannteste Lyriker und Meistersinger deutscher Sprache des Mittelalters, dessen umfangreiches Werk zahlreiche Minnelieder und Sangspruchdichtungen umfasst. Er wurde um 1170 geboren und starb 1230 im Alter von 60 Jahren in Würzburg im Heiligen Römischen Reich (heute Deutschland). In diesem Jahr jährt sich sein Geburtstag zum 856. Mal.
Lebensdaten
Steckbrief von Walther von der Vogelweide
| Geburtsjahr | um 1170 (ungefähre Angabe) |
|---|---|
| Todesjahr | 1230 |
| Sterbeort | Würzburg, Heiliges Römisches Reich (heute Deutschland) |
| Grabstätte | Kollegiatstift Neumünster, Würzburg |
Zeitliche Einordnung
Walthers Zeit (1170–1230) und seine Zeitgenossen
Walther von der Vogelweide wird in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts geboren. Er kommt 1170 im Hochmittelalter zur Welt. Zu seiner Generation gehören etwa Wolfram von Eschenbach (1170–1220) und Dominikus (1170–1221). Seine Kindheit verlebt Walther in den 1170er-Jahren, seine Jugend in den 1180ern. Zu seiner Lebenszeit wirken u. a. Zeitgenossen wie Dschingis Khan (1162–1227), Eleonore von Aquitanien (1122–1204) und Leonardo Fibonacci (1175–1245). Walther von der Vogelweides Lebensspanne umfasst 60 Jahre. Er stirbt im Jahr 1230.
Hinweis zu den Lebensdaten von Walther: Walther von der Vogelweide lebte vor der Einführung des Gregorianischen Kalenders im Jahr 1582. Geburtsdatum, Sterbedatum sowie weitere Lebensdaten werden daher entsprechend des bis dahin verwendeten Julianischen Kalenders angegeben.
Häufige Fragen zu Walther
Fragen und Fakten über Walther von der Vogelweide
Wann wurde Walther von der Vogelweide geboren? Walther wurde vor 856 Jahren im Jahr 1170 geboren.
Wann ist Walther gestorben? Walther von der Vogelweide starb nach dem Julianischen Kalender vor 796 Jahren im 13. Jahrhundert 1230.
Wie alt wurde Walther von der Vogelweide? Walther von der Vogelweide wurde 60 Jahre alt.
Mehr entdecken
Thematisch mit Walther von der Vogelweide verwandte Persönlichkeiten
Wolfram von Eschenbach 1170–1220
Roswitha von Gandersheim 935–973
Sarah Kirsch 1935–2013
Peter Huchel 1903–1981
Georg Herwegh 1817–1875
Ricarda Huch 1864–1947
Kurt Schwitters 1887–1948
Robert Gernhardt 1937–2006
Theodor Körner 1791–1813
Paul Fleming 1609–1640
Mascha Kaléko 1907–1975
Cäsar Flaischlen 1864–1920
Martin Opitz 1597–1639
Friedrich Rückert 1788–1866
Stefan George 1868–1933
Paul Celan 1920–1970













