Die Chronik zum Jahrgang 1921 mit den prominenten Geburtstagen des Jahres: Die auf dieser Seite aufgeführten Persönlichkeiten wurden im Jahr 1921 in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geboren. Zu den Geborenen des Jahres 1921 zählen u.a. Sophie Scholl, Peter Ustinov, Joseph Beuys und Charles Bronson. Im Jahr 1921 geborene Personen kamen vor 91 Jahren zur Welt.
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Weitere populäre Geburtstagskinder aus den 1920er-Jahren, nach denen aktuell häufig auf geboren.am gesucht wird, sind:
Im Jahr 1921 starben u.a. die folgenden auf geboren.am verzeichneten Persönlichkeiten:
Friedrich Dürrenmatt war ein Schweizer Schriftsteller und Dramatiker (u.a. „Der Richter und sein Henker“ 1950, „Der Besuch der alten Dame“ 1956, „Die Physiker“ 1962). Er wurde am 5. Januar 1921 in Konolfingen in der Schweiz geboren und starb am 14. Dezember 1990 im Alter von 69 Jahren in Neuenburg.
Patricia Highsmith war eine US-amerikanische Schriftstellerin, die neben ihren Kurzgeschichten vor allem als Autorin von Psychothrillern (u.a. „Strangers on a Train“ 1950) und ihre Krimiromanserie zur Figur „Tom Ripley“ (u.a. „Der talentierte Mr. Ripley“ 1955) bekannt ist. Sie wurde am 19. Januar 1921 in Fort Worth, Texas in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 4. Februar 1995 im Alter von 74 Jahren in Locarno in der Schweiz.
Akio Morita war ein japanischer Geschäftsmann und Mitbegründer des heute zweitgrößten japanischen Elektronikkonzerns „Sony Corporation“ (1946). Er wurde am 26. Januar 1921 in Tokoname in Japan geboren und starb am 3. Oktober 1999 im Alter von 78 Jahren in Tokio.
John Rawls war ein einflussreicher amerikanischer Philosoph des 20. Jahrhunderts (Hauptwerk „A Theory of Justice“ 1971). Er wurde am 21. Februar 1921 in Baltimore, Maryland in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 24. November 2002 im Alter von 81 Jahren in Lexington, Massachusetts.
Giovanni Agnelli war ein italienischer Unternehmer und langjähriger Präsident von FIAT (1966–1996). Er wurde am 12. März 1921 in Turin in Italien geboren und starb am 24. Januar 2003 im Alter von 81 Jahren ebenda.
Wassili Smyslow (Wassili Wassiljewitsch Smyslow) war ein russisch-sowjetischer Schachspieler und siebter offizieller Schachweltmeister (1957–1958). Er wurde am 24. März 1921 in Moskau geboren und starb am 27. März 2010 im Alter von 89 Jahren ebenda.
Simone Signoret (Simone Henriette Charlotte Kaminker) war eine französische Schauspielerin (u.a. „Die Teuflischen“ 1954, „Der Weg nach oben“ 1959, „Das Narrenschiff“ 1965) und Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 25. März 1921 in Wiesbaden geboren und starb am 30. September 1985 im Alter von 64 Jahren in Auteuil-Anthouillet in Frankreich.
Peter Ustinov (Peter Alexander Ustinov) war ein britischer Schauspieler (u.a. „Quo vadis?“ 1951, „Spartacus“ 1961), Autor, einer der anerkanntesten Persönlichkeiten aus Film, Theater, Literatur und Kunst und u.a. zweifacher Oscar-Preisträger. Er wurde am 16. April 1921 in Swiss Cottage, Camden, London in England geboren und starb am 28. März 2004 im Alter von 82 Jahren in Genolier in der Schweiz.
Erich Fried war ein bekannter österreichischer politischer Lyriker und Übersetzer (u.a. von Shakespeare) der Nachkriegszeit. Er wurde am 6. Mai 1921 in Wien geboren und starb am 22. November 1988 im Alter von 67 Jahren in Baden-Baden.
Sophie Scholl (Sophia Magdalena Scholl) war eine Widerstandkämpferin gegen die Diktatur des Nationalsozialismus und Mitglied der Gruppe „Weiße Rose“, nach deren Enttarnung sie verhaftet und mit der Guillotine enthauptet wurde. Sie wurde am 9. Mai 1921 in Forchtenberg geboren und starb am 22. Februar 1943 im Alter von 21 Jahren in München.
Hildegard Hamm-Brücher ist eine bekannte deutsche Politikerin (ehemals FDP) und ehemalige Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten (1994). Sie wurde am 11. Mai 1921 in Essen geboren.
Joseph Beuys (Joseph Heinrich Beuys) war ein deutscher Aktionskünstler, Bildhauer und Zeichner, der den Kunstbegriff der „Sozialen Plastik“ prägte. Er wurde am 12. Mai 1921 in Krefeld geboren und starb am 23. Januar 1986 im Alter von 64 Jahren in Düsseldorf.
Wolfgang Borchert war ein deutscher Schriftsteller und ein bedeutender Vertreter der sogenannten Trümmerliteratur nach dem 2. Weltkrieg („Draußen vor der Tür“, „Nachts schlafen die Ratten doch“, „Dann gibt es nur eins!“). Er wurde am 20. Mai 1921 in Hamburg geboren und starb am 20. November 1947 im Alter von 26 Jahren in Basel in der Schweiz.
Andrei Sacharow (Andrei Dmitrijewitsch Sacharow) war ein russischer Atomphysiker, Vater der sowjetischen Wasserstoffbombe, Politiker, Regimekritiker und Träger des Friedensnobelpreis 1975. Er wurde am 21. Mai 1921 in Moskau geboren und starb am 14. Dezember 1989 im Alter von 68 Jahren ebenda.
Jack Steinberger (Hans Jakob Steinberger) ist ein in Deutschland aufgewachsener US-amerikanischer Physiker und einer von drei Nobelpreisträgern für Physik 1988 für ihre grundlegenden Experimente mit Neutrinos und die Entdeckung, dass es mindestens zwei Arten dieser elektrisch neutralen Elementarteilchen mit sehr kleiner Masse geben muss. Er wurde am 25. Mai 1921 in Bad Kissingen geboren.
Heinz Günther Konsalik war ein deutscher Schriftsteller, der mit über 80 Millionen verkauften Exemplaren seiner 155 Romane (u.a. „Der Arzt von Stalingrad“ 1956, verfilmt 1958) der kommerziell erfolgreichste deutsche Autor der Nachkriegszeit war. Er wurde am 28. Mai 1921 in Köln geboren und starb am 2. Oktober 1999 im Alter von 78 Jahren in Salzburg in Österreich.
Harvey Ball (Harvey Ross Ball) war ein US-amerikanischer Künstler und Inhaber einer Werbefirma, der im Auftrag einer kleinen Versicherungsgesellschaft einen Ansteckbutton mit einem „Smiley“ entwarf (1963) und als dessen Erfinder gilt. Er wurde am 10. Juli 1921 in Worcester, Massachusetts in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 12. April 2001 im Alter von 79 Jahren ebenda.
Geoffrey Wilkinson war ein britischer Chemiker und zusammen mit Ernst Otto Fischer Träger des Nobelpreis für Chemie 1973 „für ihre bahnbrechenden unabhängig voneinander geleisteten Arbeiten über die Chemie der metallorganischen so genannten Sandwich-Verbindungen“. Er wurde am 14. Juli 1921 in Todmorden, West Yorkshire in England geboren und starb am 26. September 1996 im Alter von 75 Jahren in London.
Robert Bruce Merrifield war ein US-amerikanischer Chemiker und Träger des Nobelpreis für Chemie 1984 „für seine einfache und geniale Methode zur Herstellung von Peptiden und Proteinen“ (die nach ihm benannte Merrifield-Synthese). Er wurde am 15. Juli 1921 in Fort Worth, Texas in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 14. Mai 2006 im Alter von 84 Jahren in Cresskill, New Jersey.
John Glenn (John Herschel Glenn) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Senator und Astronaut, der als erster Amerikaner die Erde in einem Raumschiff umkreiste (1962) und mit 77 Jahren als bis heute ältester Mensch ins All flog (1998). Er wurde am 18. Juli 1921 in Cambridge, Ohio in den Vereinigten Staaten geboren.
Rosalyn Sussman Yalow war eine US-amerikanische Physikerin und eine Trägerin des Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 1977 „für die Entwicklung radioimmunologischer Methoden der Bestimmung von Peptidhormonen“. Sie wurde am 19. Juli 1921 in New York City geboren und starb am 30. Mai 2011 im Alter von 89 Jahren ebenda.
Paul Watzlawick war ein österreichisch-US-amerikanischer Psychologe, Philosoph, Kommunikationswissenschaftler, Soziologe und Autor (u.a. „Anleitung zum Unglücklichsein“ 1983). Er wurde am 25. Juli 1921 in Villach, Kärnten in Österreich geboren und starb am 31. März 2007 im Alter von 85 Jahren in Palo Alto, Kalifornien in den Vereinigten Staaten.
Peter Benenson (Peter James Henry Solomon Benenson) war ein britischer Rechtsanwalt und Politiker sowie Gründer der nichtstaatlichen Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ (1961). Er wurde am 31. Juli 1921 in London geboren und starb am 25. Februar 2005 im Alter von 83 Jahren in Oxford.
Gene Roddenberry (Eugene Wesley Roddenberry) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und u.a. Erfinder der Science-Fiction-Serie „Raumschiff Enterprise“ und des „Star Trek“-Universums. Er wurde am 19. August 1921 in El Paso, Texas in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 24. Oktober 1991 im Alter von 70 Jahren in Santa Monica, Kalifornien.
Charles Bronson (Charles Dennis Buchinsky) war ein insbesondere in den 1970er-Jahren international populärer US-amerikanischer Schauspieler (u.a. „Spiel mir das Lied vom Tod 1968“, „Ein Mann sieht rot“ 1974). Er wurde am 3. November 1921 in Ehrenfeld, Pennsylvania in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 30. August 2003 im Alter von 81 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.
Alexander Dubček war ein tschechoslowakischer Politiker und als führendes Mitglied der Kommunistischen Partei eine der Leitfiguren des Prager Frühlings (1968). Er wurde am 27. November 1921 in Uhrovec in der Slowakei geboren und starb am 7. November 1992 im Alter von 70 Jahren in Prag in Tschechien.
George Roy Hill war ein US-amerikanischer Regisseur (u.a. „Zeit der Anpassung“ 1962, „Zwei Banditen“ 1969, „Der Clou“ 1973) und Oscar-Preisträger. Er wurde am 20. Dezember 1921 in Minneapolis, Minnesota in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 27. Dezember 2002 im Alter von 81 Jahren in New York City.