Die Chronik des Jahrgangs 1926 mit den prominenten Persönlichkeiten, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Jahr 1926 geboren wurden. Zu ihnen zählen etwa Elisabeth II., Jerry Lewis, Marilyn Monroe und Fidel Castro. Im Jahr 1926 geborene berühmte Personen kamen vor 87 Jahren zur Welt.
Patricia Neal war eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin (u. a. „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ 1951, „Der Wildeste unter Tausend“ 1963, „Rosen für die Lady“ 1968). Sie wurde am 20. Januar 1926 in Packard, Kentucky in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 8. August 2010 im Alter von 84 Jahren in Edgartown, Massachusetts.
Abdus Salam war ein pakistanischer Physiker und ein sowie der erste muslimische Träger des Nobelpreises für Physik 1979 „für ihre Mitwirkung an der Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich die Voraussage von schwacher nuklearer Strömung“. Er wurde am 29. Januar 1926 in Jhang, Punjab in Britisch-Indien (heute Pakistan) geboren und starb am 21. November 1996 im Alter von 70 Jahren in Oxford in England.
Valéry Giscard d’Estaing (Valéry Marie René Giscard d’Estaing) ist ein französischer Politiker und der ehemalige Staatspräsident der Französischen Republik (1974–1981). Er wurde am 2. Februar 1926 in Koblenz geboren.
Hans-Jochen Vogel ist ein deutscher SPD-Politiker, u. a. Bundesminister, Bürgermeister von München (1960–1972) und Berlin (1981) sowie Bundesvorsitzender der SPD (1987–1991). Er wurde am 3. Februar 1926 in Göttingen geboren.
Paul Bocuse ist ein französischer Koch, Gastronom und Kochbuchautor, der die „Nouvelle Cuisine“ mitprägte. Er wurde am 11. Februar 1926 in Collonges-au-Mont-d'Or nahe Lyon in Frankreich geboren.
Leslie Nielsen (Leslie William Nielsen) war ein kanadischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als „Frank Drebin“ in der Slapstick-Filmreihe „Die nackte Kanone“ (ab 1988) bekannt ist. Er wurde am 11. Februar 1926 in Regina in Kanada geboren und starb am 28. November 2010 im Alter von 84 Jahren in Fort Lauderdale, Florida in den Vereinigten Staaten.
David Hunter Hubel ist ein kanadisch-US-amerikanischer Neurobiloge und ein Träger des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin 1981 „für ihre Entdeckungen über Informationsbearbeitung im Sehwahrnehmungssystem“. Er wurde am 27. Februar 1926 in Windsor in Kanada geboren.
Alan Greenspan ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger langjähriger Vorsitzender der US-Notenbank (1987–2006). Er wurde am 6. März 1926 in New York City geboren.
Jerry Lewis (Joseph Levitch) ist ein für seinen Slapstick-Humor bekannter US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Regisseur und Produzent. Er wurde am 16. März 1926 in Newark, New Jersey in den Vereinigten Staaten geboren.
Siegfried Lenz ist ein bekannter deutscher Schriftsteller der Nachkriegszeit (u. a. „Deutschstunde“ 1968). Er wurde am 17. März 1926 in Lyck in Ostpreußen (heute Polen) geboren.
Peter Graves (Peter Aurness) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem in seiner Rolle als Rancher „Jim Newton“ in „Fury“ (1955–1960) und als „Jim Phelps“ in „Kobra, übernehmen Sie“ (1967–1973) bekannt wurde. Er wurde am 18. März 1926 in Minneapolis, Minnesota geboren und starb am 14. März 2010 im Alter von 83 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.
Dario Fo ist ein italienischer Satiriker, Autor, Regisseur und Schauspieler sowie Träger des Nobelpreises für Literatur 1997 „für sein volkstümlich-politisches Agitationstheater“. Er wurde am 24. März 1926 in Sangiano in Italien geboren.
Ingvar Kamprad (Ingvar Feodor Kamprad) ist ein schwedischer Unternehmer, der Gründer des Möbelkonzerns „Ikea“ und laut Forbes mit einem Vermögen von ca. 23 Milliarden Dollar seit mehreren Jahren einer der 15 reichsten Menschen der Welt. Er wurde am 30. März 1926 in Pjätteryd, Älmhult in Schweden geboren.
Jack Brabham ist ein ehemaliger australischer Rennfahrer und als dreifacher Weltmeister (1959, 1960, 1966) einer der erfolgreichsten Piloten der Formel 1. Er wurde am 2. April 1926 in Hurstville, New South Wales in Australien geboren.
Hugh Hefner (Hugh Marston Hefner) ist ein US-amerikanischer Verleger und u. a. Gründer des Männermagazins „Playboy“ (1953). Er wurde am 9. April 1926 in Chicago, Illinois geboren.
Queen Elisabeth II. (Elizabeth Alexandra Mary Windsor) ist die Königin des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland sowie Staatsoberhaupt der Commonwealth-Mitgliedsstaaten (seit 1952). Sie wurde am 21. April 1926 in London geboren.
Harper Lee (Nelle Harper Lee) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin und Trägerin des Pulitzer-Preises, deren erster und bis heute einziger Roman „Wer die Nachtigall stört“ („To Kill a Mockingbird“ 1960) mit 40 Millionen verkauften Exemplaren ein weltweiter Bestseller und erfolgreich verfilmt (1962) wurde. Sie wurde am 28. April 1926 in Monroeville, Alabama in den Vereinigten Staaten geboren.
Sir David Attenborough (David Frederick Attenborough) ist ein renommierter britischer Tierfilmer und Naturforscher, der seit 60 Jahren für die BBC zahlreiche international bekannte und ausgezeichnete Dokumentationen (mit-)produzierte (u. a. „Life on Earth“ 1979, „The Living Planet“ 1984, „The Blue Planet“ 2001 und „Planet Earth“ 2006). Er wurde am 8. Mai 1926 in London geboren.
Dietmar Schönherr ist ein österreichischer Schauspieler (u. a. als Kommandant Cliff Allister McLane in der ersten deutschen Science-Fiction-TV-Serie „Raumpatrouille Orion“ 1966), Moderator (u. a. erste deutsche Talkshow „Je später der Abend“ 1973) und Schriftsteller. Er wurde am 17. Mai 1926 in Innsbruck in Österreich geboren.
Max von der Grün war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem für seine populären Kinderbücher „Vorstadtkrokodile“ (1976) und „Friedrich und Friederike oder Ist das schon die Liebe?“ (1983) bekannt ist. Er wurde am 25. Mai 1926 in Bayreuth geboren und starb am 7. April 2005 im Alter von 78 Jahren in Dortmund.
Miles Davis (Miles Dewey Davis) war einer der bedeutendsten und einflussreichsten US-amerikanischen Jazz-Musiker des 20. Jahrhunderts, Bandleader und Komponist (u. a. das als wegweisend und meistverkaufte Jazz-Album aller Zeiten geltende „Kind of Blue“ 1959). Er wurde am 26. Mai 1926 in Alton, Illinois in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 28. September 1991 im Alter von 65 Jahren in Santa Monica, Kalifornien.
James Krüss (James Jacob Hinrich Krüss) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller (u. a. „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“ 1962). Er wurde am 31. Mai 1926 in Helgoland geboren und starb am 2. August 1997 im Alter von 71 Jahren in Gran Canaria.
Marilyn Monroe (Norma Jeane Baker) war eine US-amerikanische Filmlegende, Schauspielerin (u. a. „Blondinen bevorzugt“ 1953, „Manche mögen’s heiß“ 1959), Sängerin, Filmproduzentin und Fotomodel. Sie wurde am 1. Juni 1926 in Los Angeles, Kalifornien geboren und starb am 5. August 1962 im Alter von 36 Jahren ebenda.
Conrad L. Hall (Conrad Lee Hall) war ein fünf Jahrzehnte im Filmgeschäft tätiger US-amerikanischer Kameramann, der für seine Arbeit bei den Filmen „Zwei Banditen“ (1969), „American Beauty“ (1999) und „Road to Perdition“ (2002) jeweils einen Oscar erhielt und insgesamt zehnmal nominiert wurde. Er wurde am 21. Juni 1926 in Papeete, Tahiti in Französisch-Polynesien geboren und starb am 4. Januar 2003 im Alter von 76 Jahren in Santa Monica, Kalifornien in den Vereinigten Staaten.
Ingeborg Bachmann war eine österreichische und eine bedeutende deutschsprachige Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts (u. a. Libretto „Der Prinz von Homburg” 1960). Sie wurde am 25. Juni 1926 in Klagenfurt in Österreich geboren und starb am 17. Oktober 1973 im Alter von 47 Jahren in Rom.
Mel Brooks (Melvin Kaminsky) ist ein für seine Parodien bekannter US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor (u. a. „The Producers – Frühling für Hitler“ 1968 Film, 2001 Musical), der Grammy-, Emmy-, Tony Award- und Oscar-Preisträger ist. Er wurde am 28. Juni 1926 in Brooklyn, New York City geboren.
Peter Alexander (Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer) war ein österreichischer Sänger, Schauspieler und Entertainer, der insbesondere in den 1950er- und 1960er-Jahren in Deutschland populär war. Er wurde am 30. Juni 1926 in Wien geboren und starb am 12. Februar 2011 im Alter von 84 Jahren ebenda.
Hans Werner Henze war ein deutscher gesellschaftskritischer Komponist, der zu den bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum gezählt wird (u. a. Anti-Kriegsoper „Wir erreichen den Fluss – We come to the river“ 1974–1976). Er wurde am 1. Juli 1926 in Gütersloh geboren und starb am 27. Oktober 2012 im Alter von 86 Jahren in Dresden.
Hans Günter Winkler ist ein ehemaliger insbesondere in den 1950er- und 1960er-Jahren populärer deutscher Springreiter, der als einziger seiner Disziplin (u. a. auf seinem berühmten Pferd Halla) fünf olympische Goldmedaillen und insgesamt sieben Medaillen bei sechs Olympischen Spielen gewinnen konnte. Er wurde am 24. Juli 1926 in Barmen, Wuppertal geboren.
Tony Bennett (Anthony Dominick Benedetto) ist ein US-amerikanischer Sänger (u. a. „I Left My Heart in San Francisco“ 1962) und Unterhalter, der mit über 50 Millionen verkauften Platten und als 17-facher Grammy- und zweifacher Emmy-Preisträger zu den populärsten Künstlern der USA zählt. Er wurde am 3. August 1926 in New York City geboren.
Ernst Hauschka (Ernst Reinhold Hauschka) ist ein deutscher Lyriker, der für seine in zahlreichen Werken herausgegebenen Aphorismen bekannt ist. Er wurde am 8. August 1926 in Aussig, Böhmen in der Tschechoslowakei (heute Tschechien) geboren.
Sir Aaron Klug ist ein britischer Biochemiker und Biophysiker sowie Träger des Nobelpreises für Chemie 1982 „für die Entwicklung kristallographischer Verfahren zur Entschlüsselung biologisch wichtiger Nukleinsäure-Protein-Komplexe“. Er wurde am 11. August 1926 in Želva in Litauen geboren.
Fidel Castro (Fidel Alejandro Castro Ruz) ist ein kubanischer Politiker, Revolutionär gegen den Diktator Batista (1959), kubanischer Regierungschef (1959–2008), Präsident Kubas (1976–2008) und erster Sekretär der regierenden Kommunistischen Partei Kubas (PCC). Er wurde am 13. August 1926 in Birán in Kuba geboren.
René Goscinny war einer der berühmtesten Comicautoren des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine Geschichten für die Serien „Asterix“ (1959–1977) mit Albert Uderzo und „Lucky Luke“ (1955–1977) von Morris bekannt ist. Er wurde am 14. August 1926 in Paris geboren und starb am 5. November 1977 im Alter von 51 Jahren ebenda.
Nini Rosso (Raffaele Celeste Rosso) war ein italienischer Jazz-Trompeter und Komponist, der mit seinem Hit „Il Silenzio“ (1965) bekannt wurde. Er wurde am 19. September 1926 in San Michele Mondovì in Italien geboren und starb am 5. Oktober 1994 im Alter von 68 Jahren in Rom.
Klaus Kinski (Klaus Günter Karl Kinski Nakszynski) war ein als exzentrisch geltender populärer deutscher Schauspieler (u. a. „Doktor Schiwago“ 1965, „Nosferatu – Phantom der Nacht“ 1979, „Fitzcarraldo“ 1982). Er wurde am 18. Oktober 1926 in Zoppot in der Freien Stadt Danzig (heute Polen) geboren und starb am 23. November 1991 im Alter von 65 Jahren in Lagunitas, Kalifornien in den Vereinigten Staaten.
Chuck Berry (Charles Edward Anderson Berry) ist ein als Pionier des Rock'n'Roll geltender US-amerikanischer Sänger, Musiker und Komponist (u. a. „Roll Over Beethoven“ 1956, „Rock and Roll Music“ 1957, „Johnny B. Goode“ 1958). Er wurde am 18. Oktober 1926 in St. Louis, Missouri in den Vereinigten Staaten geboren.
Leo Kirch war ein deutscher Medienunternehmer, der u. a. an mehreren Verlagen und Fernsehsendern beteiligt war und seit den 1960er-Jahren viele Jahrzehnte den Filmrechtehandel für den deutschen Markt dominierte. Er wurde am 21. Oktober 1926 in Fahr, Volkach geboren und starb am 14. Juli 2011 im Alter von 84 Jahren in München.
Otto Graf Lambsdorff (Otto Friedrich Wilhelm von der Wenge Graf Lambsdorff) war ein bekannter deutscher FDP-Politiker, FDP-Parteivorsitzender (1988–1993) und Bundesminister für Wirtschaft (1977–1984). Er wurde am 20. Dezember 1926 in Aachen geboren und starb am 5. Dezember 2009 im Alter von 82 Jahren in Bonn.
Wer ist im Jahr 1926 gestorben? Vor 87 Jahren im Jahr 1926 starb Claude Monet, geboren am 14. November 1840. Er war ein bedeutender französischer Maler zunächst des Realismus und in späteren Jahren des Impressionismus, dessen Name sich aus seinem Gemälde „Impression, Sonnenaufgang“ (1872 „Impression soleil levant“) ableitet. Weitere im Jahr 1926 verstorbene Personen sind:
| † 21.01. | Camillo Golgi (†81) |
|---|---|
| † 10.06. | Antoni Gaudí (†73) |
| † 31.10. | Harry Houdini (†52) |
| † 03.11. | Annie Oakley (†66) |
| † 17.12. | Lars Magnus Ericsson (†80) |
| † 29.12. | Rainer Maria Rilke (†51) |
Nekrolog 1926: Alle Todesfälle des Jahres 1926 auf gestorben.am ›
Unsere personalisierbaren Geschenkideen für alle, die ihren 87. Geburtstag 2013 feiern:

Wie alt ist man, wenn man 1926 geboren ist? Personen, die im Jahr 1926 zur Welt kamen, feiern oder feierten 2013 ihren 87. Geburtstag.
Das Jahr 1926 fällt in den 1. Teilzyklus des 77. Zyklus des chinesischen Kalenders. Im chinesischen Horoskop begann am 13. Februar im Jahr 1926 das Jahr des Feuer-Tigers (丙寅), zuvor endete das Jahr des Holz-Büffels. Das nächste Jahr im Zeichen des Tigers war das Jahr 1938.
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