Die Chronik zum Jahrgang 1925 mit den prominenten Geburtstagen des Jahres: Die auf dieser Seite aufgeführten Persönlichkeiten wurden im Jahr 1925 in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geboren. Zu den Geborenen des Jahres 1925 zählen u.a. Hildegard Knef, Paul Newman, Malcolm X und Hans Rosenthal. Im Jahr 1925 geborene Personen kamen vor 87 Jahren zur Welt.
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Weitere populäre Geburtstagskinder aus den 1920er-Jahren, nach denen aktuell häufig auf geboren.am gesucht wird, sind:
Im Jahr 1925 starben u.a. die folgenden auf geboren.am verzeichneten Persönlichkeiten:
Paul Newman (Paul Leonard Newman) war einer der renommiertesten US-amerikanischer Schauspieler des 20. Jahrhunderts (u.a. „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ 1958, „Die Farbe des Geldes“ 1986, „Message in a Bottle“ 1999), Regisseur (u.a. „Die Liebe eines Sommers“ 1968), Unternehmer und mehrfacher Oscar-Preisträger. Er wurde am 26. Januar 1925 in Shaker Heights, Ohio in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 26. September 2008 im Alter von 83 Jahren in Westport, Connecticut.
Jack Lemmon (John Uhler Lemmon) war ein populärer und renommierter US-amerikanischer Schauspieler (u.a. „Keine Zeit für Heldentum“ 1955, „Manche mögen’s heiß“ 1959, „Save the Tiger“ 1973) und Oscar-Preisträger, der neben seinen Charakterrollen oftmals als Duo mit Walter Matthau spielte (u.a. „Ein verrücktes Paar“ 1993). Er wurde am 8. Februar 1925 in Newton, Massachusetts in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 27. Juni 2001 im Alter von 76 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.
Robert Altman (Robert Bernard Altman) war ein renommierter US-amerikanischer Regisseur (u.a. „MASH“ 1970, „McCabe & Mrs. Miller“ 1971, „Nashville“ 1975, „Gosford Park“ 2001), Produzent, Drehbuchautor und Oscar-Preisträger. Er wurde am 20. Februar 1925 in Kansas City, Missouri in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 20. November 2006 im Alter von 81 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.
Pierre Boulez ist ein französischer Komponist, Dirigent und Musiktheoretiker. Er wurde am 26. März 1925 in Montbrison in Frankreich geboren.
Hans Rosenthal (Hans Günter Rosenthal) war ein deutscher Showmaster und Entertainer (u.a. „Dalli Dalli“ 1971–1986). Er wurde am 2. April 1925 in Berlin geboren und starb am 10. Februar 1987 im Alter von 61 Jahren ebenda.
Heinz Nixdorf war ein deutscher Computerpionier, Unternehmer und Gründer der Firma „Nixdorf Computer“ (1952). Er wurde am 9. April 1925 in Paderborn geboren und starb am 17. März 1986 im Alter von 60 Jahren in Hannover.
Rod Steiger (Rodney Stephen Steiger) war ein insbesondere in den 1950er- und 1960er-Jahren bekannter US-amerikanischer Schauspieler (u.a. „Die Faust im Nacken“ 1954, „Der längste Tag“ 1962, „Der Pfandleiher“ 1964, „In der Hitze der Nacht“ 1967) und Oscar-Preisträger. Er wurde am 14. April 1925 in Westhampton, New York in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 9. Juli 2002 im Alter von 77 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.
Malcolm X (Malcolm Little) war ein führender Sprecher der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung gegen die Rassentrennung. Er wurde am 19. Mai 1925 in Omaha, Nebraska in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 21. Februar 1965 im Alter von 39 Jahren in New York City.
Dietrich Fischer-Dieskau ist einer der bedeutendsten deutschen Lieder- und Opern-Sänger des 20. Jahrhunderts, dessen Diskografie über 400 Schallplatten zählt. Er wurde am 28. Mai 1925 in Berlin geboren.
Tony Curtis (Bernard Schwartz) war ein bekannter US-amerikanischer Schauspieler (u.a. „Flucht in Ketten“ 1958, „Manche mögen's heiß“ 1959). Er wurde am 3. Juni 1925 in New York City geboren und starb am 29. September 2010 im Alter von 85 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.
John Shepherd-Barron (John Adrian Shepherd-Barron) war ein schottischer Erfinder u.a. des ersten Geldautomaten der Welt (1967 in London). Er wurde am 23. Juni 1925 in Shillong in Indien geboren und starb am 15. Mai 2010 im Alter von 84 Jahren in Inverness in Schottland.
Bill Haley (William John Cliffton Haley) war ein der ersten US-amerikanischen Rock-’n’-Roll-Musiker und Gründer der Band „Bill Haley & His Comets“ (u.a. „Rock Around The Clock“ 1954). Er wurde am 6. Juli 1925 in Highland Park, Michigan in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 9. Februar 1981 im Alter von 55 Jahren in Harlingen, Texas.
Peter Ludwig war ein deutscher Industrieller und Kunstmäzen, dessen Sammlung heute in 19 teils nach ihm benannten Museen zu sehen ist (u.a. Museum Ludwig in Köln). Er wurde am 9. Juli 1925 in Koblenz geboren und starb am 22. Juli 1996 im Alter von 71 Jahren in Aachen.
Mikis Theodorakis ist ein populärer griechischer Komponist (u.a. Filmmusik zu „Alexis Sorbas“ 1964), Schriftsteller und Politiker. Er wurde am 29. Juli 1925 in Chios in Griechenland geboren.
Ernst Jandl ist ein österreichischer Dichter, Schriftsteller, Übersetzer sowie u.a. Träger des Georg-Büchner-Preises (1984), der vor allem für seine experimentelle Lyrik bekann wurde. Er wurde am 1. August 1925 in Wien geboren.
Norris McWhirter war ein britischer Verleger und zusammen mit seinem Zwillingsbruder Ross McWhirter Gründer des „Guinness-Buch der Rekorde“ (1955). Er wurde am 12. August 1925 in Winchmore Hill in England geboren und starb am 19. April 2004 im Alter von 78 Jahren in Wiltshire.
Ross McWhirter (Alan Ross McWhirter) war ein britischer Verleger und zusammen mit seinem Zwillingsbruder Norris McWhirter Gründer des „Guinness-Buch der Rekorde“ (1955). Er wurde am 12. August 1925 in Winchmore Hill in England geboren und starb am 27. November 1975 im Alter von 50 Jahren in Enfield.
Peter Sellers war ein britischer Schauspieler (u.a. als Inspektor Clouseau in „Der rosarote Panther“ 1963, „Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ 1964, „Willkommen Mr. Chance“ 1979). Er wurde am 8. September 1925 in Hampshire in England geboren und starb am 24. Juli 1980 im Alter von 54 Jahren in London.
Cliff Robertson ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u.a. „Charly“ 1968, „Die drei Tage des Condor“ 1975, „Spider-Man“ 2002) und Oscar-Preisträger. Er wurde am 9. September 1925 in La Jolla, Kalifornien in den Vereinigten Staaten geboren.
B. B. King (Riley B. King) ist ein US-amerikanischer und einer der einflussreichsten Blues-Gitarristen und -Sänger (Platz 3 auf der Liste der „100 greatest guitarists of all time“ des Rolling Stone Magazines). Er wurde am 16. September 1925 in Itta Bena, Mississippi in den Vereinigten Staaten geboren.
Seymour Cray (Seymour Roger Cray) war ein US-amerikanischer Ingenieur und wegweisender Pionier auf dem Gebiet der Supercomputer, dessen Computer für Jahrzehnte die schnellsten der Welt waren. Er wurde am 28. September 1925 in Chippewa Falls, Wisconsin in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 5. Oktober 1996 im Alter von 71 Jahren in Colorado Springs, Colorado.
Robert Edwards (Robert Geoffrey Edwards) ist ein britischer Physiologe auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin und Träger des Nobelpreis für Medizin 2010 „für seine Entwicklung der In-vitro-Fertilisation“. Er wurde am 29. September 1925 in Leeds in England geboren.
Gore Vidal ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der mit seinen sozial- und gesellschaftskritischen Werken Aufmerksamkeit erregte (u.a. „Geschlossener Kreis“ 1948). Er wurde am 3. Oktober 1925 in West Point, New York in den Vereinigten Staaten geboren.
Margaret Thatcher (Margaret Hilda Thatcher) ist eine britische Politikerin und ehemalige langjährige Premierministerin des Vereinigten Königreichs (1979–1990). Sie wurde am 13. Oktober 1925 in Grantham, Lincolnshire in England geboren.
Robert Rauschenberg (Robert Milton Ernest Rauschenberg) war ein US-amerikanischer Künstler, vor allem Maler und Objektkünstler, der als Wegbereiter der Pop-Art gilt. Er wurde am 22. Oktober 1925 in Port Arthur, Texas in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 12. Mai 2008 im Alter von 82 Jahren in Captiva Island, Florida.
Johnny Carson (John William Carson) war ein sehr bekannter US-amerikanischer TV-Entertainer (u.a. „The Tonight Show Starring Johnny Carson“ 1962–1992) und sechsfacher Emmy-Preisträger. Er wurde am 23. Oktober 1925 in Corning, Iowa in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 23. Januar 2005 im Alter von 79 Jahren in Malibu, Kalifornien.
Richard Burton war ein international populärer britischer Hollywood-Schauspieler insbesondere der 1960er- und 1970er-Jahre (u.a. „Becket“ 1963, „Die Nacht des Leguan“ 1964, „Der Spion, der aus der Kälte kam“ 1965 und mit seiner damaligen Ehefrau Elizabeth Taylor „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“). Er wurde am 10. November 1925 in Pontrhydyfen in Wales geboren und starb am 5. August 1984 im Alter von 58 Jahren in Genf in der Schweiz.
Heinz Schubert war ein deutscher Schauspieler, der durch seine Rolle als „Ekel Alfred Tetzlaff“ in der Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ Mitte der 1970er-Jahre bekannt wurde. Er wurde am 12. November 1925 in Berlin geboren und starb am 12. Februar 1999 im Alter von 73 Jahren in Hamburg.
Rock Hudson (Roy Harold Scherer) war ein populärer US-amerikanischer Schauspieler der 1950er- und 1960er-Jahre (u.a. „Giganten“ 1956, „Bettgeflüster“ 1959, „Ein Goldfisch an der Leine“ 1964). Er wurde am 17. November 1925 in Winnetka, Illinois in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 2. Oktober 1985 im Alter von 59 Jahren in Marina del Rey, Kalifornien.
Robert Kennedy (Robert Francis Kennedy) war ein US-amerikanischer Politiker, Justizminister und Senator, der wie später sein älterer Bruder John F. Kennedy einem Attentat zum Opfer fiel, als er für das Amt des Präsidenten kandidierte. Er wurde am 20. November 1925 in Brookline, Massachusetts in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 6. Juni 1968 im Alter von 42 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.
Kim Dae-jung war ein südkoreanischer Politiker, Staatsmann und Träger des Friedensnobelpreis 2000. Er wurde am 3. Dezember 1925 in Hauido in Südkorea geboren und starb am 18. August 2009 im Alter von 83 Jahren in Seoul.
Sammy Davis junior (Samuel George Davis) war ein populärer US-amerikanischer Entertainer, der als Tänzer, Sänger (u.a. „The Candy Man“ 1972) und Schauspieler u.a. am Broadway und in Las Vegas auftrat. Er wurde am 8. Dezember 1925 in New York City geboren und starb am 16. Mai 1990 im Alter von 64 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien.
Hildegard Knef (Hildegard Frieda Albertine Knef) war eine berühmte deutsche Schauspielerin (u.a. „Die Sünderin“ 1950, „Schnee am Kilimandscharo“ 1952) und Chansonsängerin (u.a. „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ 1968). Sie wurde am 28. Dezember 1925 in Ulm geboren und starb am 1. Februar 2002 im Alter von 76 Jahren in Berlin.