Die Chronik des Jahrgangs 1963 mit den prominenten Persönlichkeiten, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Jahr 1963 geboren wurden. Zu ihnen zählen etwa Whitney Houston, Brad Pitt, Johnny Depp und Til Schweiger. Für die Geburtstagskinder aus dem Jahrgang 1963 ist das Jahr 2013 ein großes Jubiläumsjahr: Sie feierten bzw. feiern 2013 ihren 50. Geburtstag.
Guy Chambers ist ein britischer Songwriter, Musiker und Produzent, der insbesondere für seine Zusammenarbeit mit Robbie Williams bekannt und kreativer Kopf hinter zahlreichen Erfolgsplatten wie „Let Me Entertain You“ (1998) und „Feel“ (2002) ist. Er wurde am 12. Januar 1963 in London geboren.
Steven Soderbergh ist ein US-amerikanischer Regisseur (u. a. „Out of Sight“ 1998, „Erin Brockovich“ 2000, „Ocean’s Eleven“ 2001), Produzent und Drehbuchautor. Er wurde am 14. Januar 1963 in Atlanta, Georgia in den Vereinigten Staaten geboren.
Erling Kagge ist ein norwegischer Anwalt und Extremsportler, der als erster Mensch im Alleingang den Südpol erreichte (1993), zuvor im Team mit Børge Ousland erstmals alleine den Nordpol erreichte (1990) und mit seiner Besteigung des Mount Everest (1994) als erster Mensch die „Three Poles Challenge“ absolvierte. Er wurde am 15. Januar 1963 in Oslo in Norwegen geboren.
Detlef Schrempf ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler in der Nationalmannschaft (1982–1993), der in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre zu den besten Spielern der US-Profiliga NBA zählte und als erster Deutscher das NBA-Finale (1996) erreichte. Er wurde am 21. Januar 1963 in Leverkusen geboren.
Guildo Horn (Horst Köhler) ist ein deutscher Schlagersänger, der mit seinem Eurovision-Beitrag für Deutschland „Guildo hat euch lieb“ 1998 ein One-Hit-Wonder landete. Er wurde am 15. Februar 1963 in Trier geboren.
Michael Jordan (Michael Jeffrey Jordan) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler und als Spieler der Chicago Bulls einer der populärsten und (auch kommerziell) erfolgreichsten Sportler weltweit. Er wurde am 17. Februar 1963 in Brooklyn, New York City geboren.
Seal (Seal Henry Olusegun Olumide Adeola Samuel) ist ein britischer Sänger (u. a. „Killer“ 1990, „Crazy“ 1990, „Kiss from a Rose“ 1995, „Love's Divine“ 2003) und u. a. mehrfacher Grammy-Preisträger. Er wurde am 19. Februar 1963 in London geboren.
Andrea Sawatzki ist eine deutsche Schauspielerin (u. a. „Die Apothekerin“ 1997), die im Fernsehen vor allem als „Tatort“-Kommisarin „Charlotte Sänger“ (2001–2009) bekannt wurde. Sie wurde am 23. Februar 1963 in Kochel am See geboren.
Thomas Anders (Bernd Weidung) ist ein kommerziell sehr erfolgreicher deutscher Sänger und Komponist, der im Duo mit Dieter Bohlen als Modern Talking (1984–1987, 1998–2003, u. a. „You’re My Heart, You’re My Soul“ 1984, „Cheri, Cheri Lady“ 1985) bekannt und erfolgreich wurde und heute als Solokünstler auftritt. Er wurde am 1. März 1963 in Münstermaifeld-Mörz geboren.
Thomas Hermanns ist ein deutscher Moderator, Komiker, Fernsehmacher und Gründer des „Quatsch Comedy Clubs“ (1996). Er wurde am 5. März 1963 in Bochum geboren.
Quentin Tarantino (Quentin Jerome Tarantino) ist ein US-amerikanischer Filmemacher (u. a. „Pulp Fiction“ 1994, „Jackie Brown“ 1997, „Kill Bill“ 2003–2004, „Inglourious Basterds“ 2009), Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Schauspieler und Oscar-Preisträger. Er wurde am 27. März 1963 in Knoxville, Tennessee in den Vereinigten Staaten geboren.
Garri Kasparow (Garri Kimowitsch Kasparow) ist ein ehemaliger russischer Schachspieler, 14. offizieller Schachweltmeister (1985–2000) und Gründer der russischen Oppositionsbewegung „Solidarnost“. Er wurde am 13. April 1963 in Baku in Aserbaidschan geboren.
Gavin Hood ist ein südafrikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor, dessen Film „Tsotsi“ (2005) u. a. den Oscar als bester fremdsprachiger Film erhielt. Er wurde am 12. Mai 1963 in Johannesburg in Südafrika geboren.
Johnny Depp (John Christopher Depp) ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Fluch der Karibik“ 2003, „Wenn Träume fliegen lernen“ 2004, „Charlie und die Schokoladenfabrik“ 2005) und Oscar-Preisträger. Er wurde am 9. Juni 1963 in Owensboro, Kentucky in den Vereinigten Staaten geboren.
Helen Hunt (Helen Elizabeth Hunt) ist eine US-amerikanische Schauspielerin (u. a. „Verrückt nach Dir“ 1992, „Besser geht's nicht“ 1997, „Cast Away“ 2000, „Das Glücksprinzip“ 2000) und Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 15. Juni 1963 in Los Angeles, Kalifornien geboren.
George Michael (Georgios Kyriakos Panagiotou) ist ein seit den 1980er-Jahren erfolgreicher britischer Sänger und Musiker, dem mit dem Duo „Wham!“ (1981–1986) der Weihnachts-Dauerbrenner „Last Christmas“ (1984) gelang und der 1987 sein erstes und sehr erfolgreiches Soloalbum „Faith“ herausbrachte. Er wurde am 25. Juni 1963 in London geboren.
Anne-Sophie Mutter ist eine deutsche weltweit bekannte Geigerin und mehrfache Grammy-Gewinnerin. Sie wurde am 29. Juni 1963 in Rheinfelden in Baden geboren.
Ute Lemper ist eine deutsche Musicaldarstellerin (u. a. „Cats“ 1983, „Cabaret“ 1988), Sängerin (u. a. deutsche Gesangsstimme von „Arielle, die Meerjungfrau“ 1989) und Schauspielerin. Sie wurde am 4. Juli 1963 in Münster geboren.
Vonda Shepard ist eine US-amerikanische Pop- und Rock-Sängerin, die durch ihre regelmäßigen Auftritte in der Fernsehserie „Ally McBeal“ (1997–2002) Ende der 1990er-Jahre in ihrem Heimatland und international bekannt wurde (u. a. „Searchin' my soul“ 1998). Sie wurde am 7. Juli 1963 in New York City geboren.
Fatboy Slim (Norman Quentin Cook) ist ein britischer DJ, Musiker und ein Pionier elektronischer Musik in den 1990er-Jahren (u. a. „Right Here Right Now“ 1999). Er wurde am 31. Juli 1963 in Bromley, Kent in England geboren.
James Hetfield (James Alan Hetfield) ist ein Gründungsmitglied, Frontmann, Songwriter, Sänger und Gitarrist der Band „Metallica“. Er wurde am 3. August 1963 in Downey, Kalifornien in den Vereinigten Staaten geboren.
Whitney Houston (Whitney Elizabeth Houston) war nach verkauften Tonträgern und Auszeichnungen eine der erfolgreichsten US-amerikanischen Sängerinnen ihrer Zeit (u. a. „How Will I Know?“ 1985, „I Wanna Dance with Somebody“ 1987, „One Moment in Time“ 1988, „I Will Always Love You“ 1992), Schauspielerin und Model. Sie wurde am 9. August 1963 in Newark, New Jersey in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 11. Februar 2012 im Alter von 48 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien.
Emmanuelle Béart ist eine französische Schauspielerin (über 50 Filme seit Ende der 1970er-Jahre, u. a. „Manons Rache“ 1986, „Ein Herz im Winter“ 1992, „Mission: Impossible“ 1996, „8 Frauen“ 2001). Sie wurde am 14. August 1963 in Gassin in Frankreich geboren.
Heino Ferch ist ein deutscher Schauspieler (u. a. „Der Tunnel“ 2001, „Das Wunder von Lengede“ 2003, „Der Untergang“ 2004). Er wurde am 18. August 1963 in Bremerhaven geboren.
Markus Wasmeier ist ein ehemaliger deutscher Skirennläufer in allen Disziplinen und u. a. zweifacher Olympia-Sieger im Super-G und Riesenslalom (1994). Er wurde am 9. September 1963 in Schliersee geboren.
Charlotte Link ist eine erfolgreiche deutsche Schriftstellerin (u. a. „Sturmzeit-Trilogie“ 1989–1994, „Die Rosenzüchterin“ 2000). Sie wurde am 5. Oktober 1963 in Frankfurt am Main geboren.
Farin Urlaub (Jan Ulrich Max Vetter) ist ein deutscher Rockmusiker und Gründungsmitglied, Sänger, Gitarrist und Bassist der Rockband „Die Ärzte“ (seit 1982). Er wurde am 27. Oktober 1963 in West-Berlin geboren.
Eros Ramazzotti (Eros Luciano Walter Ramazzotti Molina) ist ein international erfolgreicher italienischer Pop-Musiker (u. a. „Adesso tu“ 1986, Album „Dove c’è musica“ 1996, „I Belong To You“ 2005 mit Anastacia. Er wurde am 28. Oktober 1963 in Rom geboren.
Katja Riemann (Katja Hannchen Leni Riemann) ist eine deutsche Schauspielerin (u. a. „Der bewegte Mann“ 1994, „Stadtgespräch“ 1995, „Das wahre Leben“ 2006). Sie wurde am 1. November 1963 in Weyhe-Kirchweyhe geboren.
Park Young-seok war ein südkoreanischer Extrem-Bergsteiger und Abenteurer, der als erster Mensch alle 14 Achttausender (1993–2001) sowie die „Seven Summits“ (die höchsten Berge der sieben Kontinente) bestieg und den Nordpol wie auch den Südpol besuchte (sog. „Adventure Grand Slam“). Er wurde am 2. November 1963 in Südkorea geboren und starb am 18. Oktober 2011 im Alter von 47 Jahren an der Annapurna in Nepal.
Serhij Bubka ist ein ehemaliger ukrainischer und einer der erfolgreichsten Stabhochspringer, der als erster über sechs Meter sprang, 35 Weltrekorde aufstellte und Olympia-Sieger (1988) sowie sechsfacher Weltmeister ist. Er wurde am 4. Dezember 1963 in Woroschilowgrad (heute Luhansk) in der Ukraine geboren.
Brad Pitt (William Bradley Pitt) ist einer der populärsten US-amerikanischen Schauspieler (u. a. „Interview mit einem Vampir“ 1994, „12 Monkeys“ 1995, „Fight Club“ 1999, „Ocean’s Eleven“ 2001, „Troja“ 2004, „Babel“ 2006, „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ 2008, „Inglourious Basterds“ 2009) und Produzent. Er wurde am 18. Dezember 1963 in Shawnee, Oklahoma in den Vereinigten Staaten geboren.
Til Schweiger (Tilman Valentin Schweiger) ist ein deutscher Schauspieler und Filmemacher (u. a. „Der bewegte Mann“ 1994, „Männerpension“ 1996, „Knockin' on Heaven's Door“ 1997) und erfolgreicher Filmemacher (u. a. „Barfuss“ 2005, „Keinohrhasen“ 2007, „Zweiohrküken“ 2009). Er wurde am 19. Dezember 1963 in Freiburg im Breisgau geboren.
Jennifer Beals ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die ihren Durchbruch und gleichzeitig größten Erfolg in der Titelrolle als „Alex Owens“ im populären Tanzfilm „Flashdance“ (1983) feiern konnte. Sie wurde am 19. Dezember 1963 in Chicago, Illinois geboren.
Wer ist im Jahr 1963 gestorben? Vor fünfzig Jahren im Jahr 1963 starb John F. Kennedy, geboren am 29. Mai 1917. Er war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und der 35. sowie bis heute jüngste direkt ins Amt gewählte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1961–1963), dessen kurze Amtszeit durch ein Attentat beendet wurde. Weitere im Jahr 1963 verstorbene Personen sind:
| † 27.08. | Adolf Grimme (†73) |
|---|---|
| † 31.08. | Georges Braque (†81) |
| † 07.10. | Gustaf Gründgens (†63) |
| † 10.10. | Édith Piaf (†47) |
| † 22.11. | Aldous Huxley (†69) |
| † 12.12. | Theodor Heuss (†79) |
Nekrolog 1963: Alle Todesfälle des Jahres 1963 auf gestorben.am ›
Unsere personalisierbaren Geschenkideen für alle, die ihren 50. Geburtstag 2013 feiern:

Wie alt ist man, wenn man 1963 geboren ist? Personen, die im Jahr 1963 zur Welt kamen, feiern oder feierten 2013 ihren 50. Geburtstag.
Das Jahr 1963 fällt in den 4. Teilzyklus des 77. Zyklus des chinesischen Kalenders. Im chinesischen Horoskop begann am 25. Januar im Jahr 1963 das Jahr des Wasser-Hasen (癸卯), zuvor endete das Jahr des Wasser-Tigers. Das nächste Jahr im Zeichen des Hasen war das Jahr 1975.
Das Jahres-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Personen. Empfehlen Sie den Jahrgang 1963 weiter:
Mit nur 13 Jahren landet Stevie Wonder erstmals auf Platz 1 der US-amerikanischen Charts. Das Gefängnis Alcatraz auf einer Insel in der Bucht von San Francisco wird geschlossen. Mit der sowjetischen Kosmonautin Valentina Tereschkowa ist das erste Mal eine Frau im Weltall. John F. Kennedy begeistert die Berliner mit seiner berühmten Rede und bekennt „Ich bin ein Berliner“. In Großbritannien erbeutet eine Bande beim großen Postzugraub umgerechnet knapp 50 Millionen Euro und geht in die Kriminalgeschichte ein. In Washington ruft der Bürgerrechtler Martin Luther King aus: „I have a dream“. Das Attentat auf den US-Präsidenten John F. Kennedy in Dallas schockiert die Welt. Ludwig Erhard wird deutscher Bundeskanzler. Zur Person des Jahres 1963 kürt das US-amerikanische Magazine „Time“ Martin Luther King.
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Die Deutsche Fußballmeisterschaft 1962/1963 gewinnt Borussia Dortmund. Der DFB-Pokal-Sieger des Jahres 1963 ist der Hamburger SV. In der Formel 1 gewinnt Jim Clark die Weltmeisterschaft des Jahres 1963.
Die bundesdeutschen Musikcharts des Jahres 1963 werden von Freddy Quinn mit „Junge, komm bald wieder“ angeführt. Bei den Oscars 1963 wird „Lawrence von Arabien“ zum besten Film des Jahres gekürt und mit insgesamt sieben Preisen prämiert. Gregory Peck erhält den Oscar als Bester Hauptdarsteller, Anne Bancroft wird als Beste Hauptdarstellerin prämiert. Auf dem Büchermarkt verkaufen sich bei den Westdeutschen 1963 am besten „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth und „Ansichten eines Clowns“ von Heinrich Böll.