Die Chronik zum Jahrgang 1873 mit den prominenten Geburtstagen des Jahres: Die auf dieser Seite aufgeführten Persönlichkeiten wurden im Jahr 1873 in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geboren. Zu den Geborenen des Jahres 1873 zählen u.a. Enrico Caruso, Melitta Bentz, Max Reinhardt und Colette. Im kommenden Jahr 2013 haben die Geburtstagskinder aus dem Jahrgang 1873 ein rundes Jubiläum. Sie kamen vor 139 Jahren zur Welt.
Blättern Sie durch die 1870er-Jahre:
Weitere populäre Geburtstagskinder aus den 1870er-Jahren, nach denen aktuell häufig auf geboren.am gesucht wird, sind:
Im Jahr 1873 starben u.a. die folgenden auf geboren.am verzeichneten Persönlichkeiten:
Adolph Zukor war ein US-amerikanischer Filmproduzent und Gründer des Filmstudios „Paramount Pictures“ (1912). Er wurde am 7. Januar 1873 in Ricse in Ungarn geboren und starb am 10. Juni 1976 im Alter von 103 Jahren in Los Angeles, Kalifornien.
Colette (Sidonie-Gabrielle Claudine Colette) war eine angesehene und hochdekorierte französische Schriftstellerin (u.a. Romane „La Vagabonde“ 1910, „Gigi“ 1944), Journalistin und Tänzerin, die als erste Frau ein französisches Staatsbegräbnis erhielt. Sie wurde am 28. Januar 1873 in Saint-Sauveur-en-Puisaye, Yonne in Frankreich geboren und starb am 3. August 1954 im Alter von 81 Jahren in Paris.
Melitta Bentz (Amalie Auguste Melitta Bentz) war die deutsche Erfinderin des Kaffeefilters (1908) und Unternehmerin. Sie wurde am 31. Januar 1873 in Dresden geboren und starb am 29. Juni 1950 im Alter von 77 Jahren in Holzhausen an der Porta Westfalica.
Hans von Euler-Chelpin (Hans Karl August Simon von Euler-Chelpin) war ein schwedischer Chemiker deutscher Herkunft und zusammen mit Arthur Harden Träger des Nobelpreis für Chemie 1929 „für ihre Forschung über die Zuckervergärung und deren Anteil der Enzyme an diesem Vorgang“. Er wurde am 15. Februar 1873 in Augsburg geboren und starb am 6. November 1964 im Alter von 91 Jahren in Stockholm in Schweden.
Enrico Caruso (Errico Caruso) war ein bedeutender italienischer Opernsänger und der populärste Tenor des frühen 20. Jahrhunderts, der die Hauptrollen in über 40 Opern sang und weltweit durch seine Schallplattenaufnahmen bekannt wurde. Er wurde am 25. Februar 1873 in Neapel in Italien geboren und starb am 2. August 1921 im Alter von 48 Jahren ebenda.
Jakob Wassermann war ein deutscher Schriftsteller (u.a. „Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens“ 1908). Er wurde am 10. März 1873 in Fürth geboren und starb am 1. Januar 1934 im Alter von 60 Jahren in Altaussee.
Alexandra Michailowna Kollontai war eine russische Revolutionärin, Diplomatin, Schriftstellerin, Feministin und erste weibliche Botschafterin weltweit (für die Sowjetunion in Norwegen). Sie wurde am 31. März 1873 in Sankt Petersburg in Russland geboren und starb am 9. März 1952 im Alter von 78 Jahren in Moskau.
Hans Berger war ein deutscher Neurologe und Psychiater, der die Elektroenzephalografie entwickelte und 1924 das erste EEG aufzeichnete. Er wurde am 21. Mai 1873 in Neuses bei Coburg geboren und starb am 1. Juni 1941 im Alter von 68 Jahren in Jena.
Alexis Carrel war ein französischer Chirurg und Träger des Nobelpreis für Medizin 1912 „als Anerkennung seiner Arbeiten über die Gefäßnaht sowie über Gefäß- und Organtransplantationen“. Er wurde am 28. Juni 1873 in Sainte-Foy-lés-Lyon in Frankreich geboren und starb am 5. November 1944 im Alter von 71 Jahren in Paris.
Henri Buisson (Henry Buisson) war ein französischer Physiker, der zusammen mit Charles Fabry durch UV-spektroskopische Messungen erstmals Ozon in höheren Schichten der Atmosphäre nachweisen konnte (1913) und mit ihm als Entdecker der Ozonschicht gilt. Er wurde am 15. Juli 1873 in Paris geboren und starb am 6. Januar 1944 im Alter von 70 Jahren in Marseille.
Max Reinhardt (Maximilian Goldmann) war ein bedeutender und einflussreicher österreichischer Regisseur, Intendant, Schauspieler und ein Mitgründer der „Salzburger Festspiele“ (1920). Er wurde am 9. September 1873 in Baden bei Wien in Österreich geboren und starb am 31. Oktober 1943 im Alter von 70 Jahren in New York City.
W. C. Handy (William Christopher Handy) war ein US-amerikanischer Blues-Komponist und Musiker, der oftmals als „Vater des Blues“ bezeichnet wird. Er wurde am 16. November 1873 in Florence, Alabama in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 28. März 1958 im Alter von 84 Jahren in New York City.