Die Chronik zum Jahrgang 1956 mit den prominenten Geburtstagen des Jahres: Die Persönlichkeiten auf dieser Seite wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Jahr 1956 geboren, wie etwa Günther Jauch, Herbert Grönemeyer, Björn Borg und Tom Hanks. In diesem Jahr feierten bzw. feiern die im Jahr 1956 Geborenen ihren 57. Geburtstag. Das Jahr 1956 war ein Schaltjahr mit 366 Tagen.
Mel Gibson (Mel Columcille Gerard Gibson) ist ein erfolgreicher US-amerikanisch-australischer Schauspieler (u. a. „Lethal Weapon“ 1987, „Braveheart“ 1995, „Der Patriot“ 2000), Filmregisseur (u. a. „Die Passion Christi“ 2004) und mehrfacher Oscar-Preisträger. Er wurde am 3. Januar 1956 in Peekskill, New York in den Vereinigten Staaten geboren.
Frank-Walter Steinmeier ist ein deutscher SPD-Politiker (u. a. SPD-Fraktionsvorsitzender seit 2009), ehemaliger Bundesaußenminister (2005–2009) und unterlegener Kanzlerkandidat seiner Partei 2009. Er wurde am 5. Januar 1956 in Detmold geboren.
Uwe Ochsenknecht (Uwe Adam Ochsenknecht) ist ein deutscher Schauspieler (u. a. „Das Boot“ 1981, „Männer“ 1985, „Schtonk!“ 1992) und Sänger. Er wurde am 7. Januar 1956 in Biblis geboren.
Paul Young (Paul Antony Young) ist ein britischer Sänger und Songschreiber, der als Frontmann der Bands 'Kat Kool & The Kool Cats', Streetband, Q-Tips sowie als Solokünstler mit Songs wie „Love of the Common People“ und „Come Back and Stay“ erfolgreich und ein Teenie-Idol der 1980er war. Er wurde am 17. Januar 1956 in Luton, Bedfordshire in England geboren.
José Manuel Barroso (José Manuel Durão Barroso) ist ein portugiesischer Politiker der EVP, Präsident der Europäischen Kommission (seit 2004) und ehemaliger Ministerpräsident von Portugal (2002–2004). Er wurde am 23. März 1956 in Lissabon in Portugal geboren.
Steve Ballmer (Steven Anthony Ballmer) ist ein US-amerikanischer Manager, seit 1980 der 24. Mitarbeiter beim Softwareunternehmen Microsoft und seit 2000 als Nachfolger von Bill Gates CEO des Unternehmens. Er wurde am 24. März 1956 in Detroit, Michigan in den Vereinigten Staaten geboren.
Herbert Grönemeyer (Herbert Arthur Wiglev Clamor Grönemeyer) ist einer der populärsten deutschen Musiker, Sänger und Schauspieler, dessen Alben seit 1984 alle Platz 1 der Charts in Deutschland erreichten (u. a. „4630 Bochum“ 1984, „Mensch“ 2002). Er wurde am 12. April 1956 in Göttingen geboren.
Andy García (Andrés Arturo García Menéndez) ist ein kubanisch-US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „The Untouchables – Die Unbestechlichen“ 1987, „Der Pate III“ 1990), Regisseur und Produzent. Er wurde am 12. April 1956 in Havanna in Kuba geboren.
Lars von Trier ist ein dänischer Filmregisseur (u. a. „Antichrist“ 2009). Er wurde am 30. April 1956 in Kopenhagen in Dänemark geboren.
Ulrike Meyfarth (Ulrike Nasse-Meyfarth) ist eine ehemalige deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin (1972, 1984). Sie wurde am 4. Mai 1956 in Frankfurt am Main geboren.
Björn Borg ist ein ehemaliger schwedischer Tennisspieler, der elf Grand-Slam-Titel gewinnen konnte und fünf Mal in Folge Wimbledon-Sieger (1976–1980) wurde. Er wurde am 6. Juni 1956 in Södertälje in Schweden geboren.
Tom Hanks (Thomas Jeffrey Hanks) ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Philadelphia“ 1993, „Forrest Gump“ 1994, „Cast Away“ 2000), Regisseur, Filmproduzent und mehrfacher Oscar-Preisträger. Er wurde am 9. Juli 1956 in Concord, Kalifornien in den Vereinigten Staaten geboren.
Günther Jauch (Günther Johannes Jauch) ist einer der bekanntesten deutschen TV-Showmaster und -Moderatoren (u. a. „das aktuelle sportstudio“ 1988–1997 „sternTV“ 1990–2010, „Wer wird Millionär?“ seit 1999), Journalist und Produzent. Er wurde am 13. Juli 1956 in Münster geboren.
Juliane Werding ist eine deutsche Sängerin (u. a. „Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst“ 1975, „Nacht voll Schatten“ 1983), die 1972 mit dem über 1 Million Mal verkauften „The Band“-Coversong „Am Tag, als Conny Kramer starb“ ihren Durchbruch schaffte. Sie wurde am 19. Juli 1956 in Essen geboren.
David Copperfield (David Seth Kotkin) ist ein international bekannter US-amerikanischer und einer der kommerziell erfolgreichsten Zauberkünstler weltweit, der in den 1990er-Jahren durch zahlreiche Großillusionen auf sich aufmerksam machte und u. a. die Freiheitsstatue „verschwinden“ ließ. Er wurde am 16. September 1956 in Metuchen, New Jersey in den Vereinigten Staaten geboren.
Paolo Rossi ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler u. a. in der Nationalmannschaft (1977–1986) und Weltfußballer des Jahres (1982). Er wurde am 23. September 1956 in Santa Lucia in Prato in Italien geboren.
Christoph Waltz ist ein populärer österreichischer Schauspieler und mehrfacher Oscar- sowie Golden-Globe-Preisträger, der international durch seine Rolle als SS-Standartenführer „Hans Landa“ in „Inglourious Basterds“ (2009) bekannt wurde. Er wurde am 4. Oktober 1956 in Wien geboren.
Martina Navrátilová ist eine ehemalige tschechoslowakisch-US-amerikanische Profi-Tennisspielerin, Gewinnerin von 18 Grand-Slam-Turnieren und 331 Wochen Platz 1 der Tennis-Weltrangliste. Sie wurde am 18. Oktober 1956 in Řevnice in der Tschechoslowakei (heute Tschechien) geboren.
Danny Boyle (Daniel Boyle) ist ein britischer Regisseur, der u. a. beim vielfach prämierten Film „Slumdog Millionär“ (2008) Regie führte. Er wurde am 20. Oktober 1956 in Radcliffe in England geboren.
Olli Dittrich (Oliver Michael Dittrich) ist ein deutscher Schauspieler, Komiker und Musiker, der u. a. durch die Improvisations-TV-Sendung „Dittsche – Das wirklich wahre Leben“ (seit 2004) bekannt ist. Er wurde am 20. November 1956 in Offenbach am Main geboren.
Wer ist im Jahr 1956 gestorben? Vor 57 Jahren im Jahr 1956 starb Bertolt Brecht, geboren am 10. Februar 1898. Er war ein bedeutender weltweit bekannter deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts (u. a. „Die Dreigroschenoper“ 1928, „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ 1930, „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ 1959). Weitere im Jahr 1956 verstorbene Personen sind:
| † 13.01. | Lyonel Feininger (†84) |
|---|---|
| † 23.01. | Daniel Swarovski (†93) |
| † 31.01. | Alan Alexander Milne (†74) |
| † 17.03. | Irène Joliot-Curie (†58) |
| † 11.08. | Jackson Pollock (†44) |
| † 28.09. | William Boeing (†74) |
Nekrolog 1956: Alle Todesfälle des Jahres 1956 auf gestorben.am ›
Unsere personalisierbaren Geschenkideen für alle, die ihren 57. Geburtstag 2013 feiern:

Wie alt ist man, wenn man 1956 geboren ist? Personen, die im Jahr 1956 zur Welt kamen, feiern oder feierten 2013 ihren 57. Geburtstag.
Das Jahr 1956 fällt in den 3. Teilzyklus des 77. Zyklus des chinesischen Kalenders. Im chinesischen Horoskop begann am 12. Februar im Jahr 1956 das Jahr des Feuer-Affen (丙申), zuvor endete das Jahr des Holz-Schafs. Das nächste Jahr im Zeichen des Affen war das Jahr 1968.
Das Jahres-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Personen. Empfehlen Sie den Jahrgang 1956 weiter:
Grace Kelley heiratet Prinz Rainier von Monaco. Marilyn Monroe heiratet den Autor Arthur Miller. Real Madrid gewinnt den ersten Europapokal der Landesmeister, die heutige UEFA Champions League. Rocky Marciano beendet seine Boxkarriere.
In Stockholm und Melbourne finden die Olympischen Sommerspiele 1956 statt. Die VII. Olympischen Winterspiele werden in Cortina d’Ampezzo veranstaltet. Die Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft 1956 gewinnt Borussia Dortmund. Der Karlsruher SC gewinnt den DFB-Pokal 1956. Juan Manuel Fangio gewinnt die Formel 1 und wird Weltmeister des Jahres 1956.
Den Takt für das Jahr gibt in der BRD u. a. Freddy Quinn mit dem Lied „Heimweh“ an, das in den Charts 1956 weit oben rangiert. Bei der Oscar-Verleihung 1956 wird der Film „Marty“ als Film des Jahres und mit insgesamt vier Oscars ausgezeichnet.