Doris Lessing

Geburtsland Iran

Wer wurde im Iran geboren?

Khosh amadin! Welche berühmten Persönlichkeiten, Stars und Promis kamen im Iran zur Welt? Auf dieser Seite finden Sie die größten Iraner, die berühmten Söhne und Töchter des Landes, wie etwa Doris Lessing, die in Kermānschāh geboren wurde, Asghar Farhadi und Schirin Ebadi.

Landesinfo

Iran – Vorderasien

Karte Iran

Der Iran ist ein Staat in Asien auf einer Fläche von rund 2 Mio. km². Er ist damit etwa dreimal so groß wie Frankreich. Hauptstadt ist Teheran. Im Iran leben ca. 77 Mio. Iraner und Einwohner anderer Nationalitäten. Amtssprache ist Persisch (Farsi). Nachbarländer sind Pakistan, die Türkei, der Irak, Afghanistan, Aserbaidschan, Turkmenistan und Armenien.

Webtipps

Iran-Links

Interessante Webseiten mit weiterführenden Informationen über den Staat Iran:

Berühmte Iraner

Schirin Ebadi – Hamadan

Schirin Ebadi, geboren am 21. Juni 1947

Schirin Ebadi wurde am 21. Juni 1947 in Hamadan im Iran geboren. Sie ist eine iranische Juristin, Menschenrechtsaktivistin und als erste muslimische Frau Trägerin des Friedensnobelpreis 2003.

Asghar Farhadi – Khomeini Shahr

Asghar Farhadi, geboren am 1. Januar 1972

Asghar Farhadi wurde am 1. Januar 1972 in Khomeini Shahr im Iran geboren. Er ist ein vielfach ausgezeichneter iranischer Drehbuchautor und Regisseur (u. a. „Tanz im Staub“ 2003, „Die schöne Stadt“ 2004, „Alles über Elly“ 2009) sowie Oscar-Preisträger für „Nader und Simin – Eine Trennung“ (2011).

Doris Lessing – Kermānschāh

Doris Lessing, geboren am 22. Oktober 1919

Doris Lessing wurde am 22. Oktober 1919 in Kermānschāh im Iran geboren. Sie war eine britische Schriftstellerin und Trägerin des Nobelpreises für Literatur 2007, „der Epikerin weiblicher Erfahrung, die sich mit Skepsis, Leidenschaft und visionärer Kraft eine zersplitterte Zivilisation zur Prüfung vorgenommen hat“.

Gestorben im Iran

Im Iran verstorbene Persönlichkeiten

Mani

Vor 1740 Jahren im Jahr 274 starb Mani in Gundeshapur im Sassanidenreich (heute Iran). Er war der Religionsstifter und Prophet des nach ihm benannten „Manichäismus“, einer sich in der Spätantike über weite Gebiete Persiens bis ins Römische Reich und China ausbreitenden Religion, die verschiedene Lehren etwa des Christentums und Buddhismus miteinander verband. Geboren wurde er am 14. April 0216 in Ktesiphon im Partherreich (heute Irak). Daneben ist der Iran der Sterbeort von Avicenna (†57).

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