Die Chronik des Jahrgangs 1967 mit den prominenten Persönlichkeiten, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Jahr 1967 geboren wurden. Zu ihnen zählen etwa Julia Roberts, Jürgen Klopp, Pamela Anderson und Nicole Kidman. In diesem Jahr feierten bzw. feiern die im Jahr 1967 Geborenen ihren 46. Geburtstag.
Francois Pienaar (Jacobus Francois Pienaar) ist ein ehemaliger populärer südafrikanischer Rugby-Union-Spieler u. a. der südafrikanischen Nationalmannschaft „Springboks“, mit denen er 1995 den Weltmeistertitel gewann (2009 dargestellt von Matt Damon im Film „Invictus“). Er wurde am 2. Januar 1967 in Vereeniging in Südafrika geboren.
R. Kelly (Robert Sylvester Kelly) ist ein erfolgreicher US-amerikanischer Sänger (u. a. „I Believe I Can Fly“ 1996), Musikproduzent und Songschreiber auch für Stars wie Michael Jackson, Whitney Houston und Britney Spears. Er wurde am 8. Januar 1967 in Chicago, Illinois geboren.
Col Needham ist der Gründer der populären Film- und Schauspielerdatenbank „The Internet Movie Database“ (IMDb, 1990). Er wurde am 26. Januar 1967 in Manchester in England geboren.
Roberto Baggio ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler u. a. bei Juventus Turin (1990–1995) und in der Nationalmannschaft (1988–2004) sowie FIFA-Weltfußballer des Jahres (1993). Er wurde am 18. Februar 1967 in Caldogno in Italien geboren.
Kurt Cobain (Kurt Donald Cobain) war ein US-amerikanischer Rockmusiker, populär insbesondere als Sänger, Gitarrist und Songwriter der Band „Nirvana“. Er wurde am 20. Februar 1967 in Aberdeen, Washington in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 5. April 1994 im Alter von 27 Jahren in Seattle, Washington.
Brian P. Schmidt ist ein US-amerikanischer Astronom und ein Träger des Nobelpreises für Physik 2011 „für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums durch Beobachtungen weit entfernter Supernovae“. Er wurde am 24. Februar 1967 in Missoula, Montana in den Vereinigten Staaten geboren.
Sir Jonathan Ive (Jonathan Paul Ive) ist ein vielfach ausgezeichneter britischer Designer und einer der führenden kreativen Köpfe der Firma „Apple“, für die er u. a. die Produkte „iMac“, „iPod“, „iPhone“ und „iPad“ entwarf. Er wurde am 27. Februar 1967 in Chingford, London in England geboren.
Lauren Graham (Lauren Helen Graham) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die als Hauptdarstellerin in der Rolle der „Lorelai Gilmore“ in der TV-Serie „Gilmore Girls“ (2000–2007) bekannt wurde. Sie wurde am 16. März 1967 in Honolulu, Hawaii in den Vereinigten Staaten geboren.
Michel Hazanavicius ist ein französischer Regisseur und Drehbuchautor (u. a. „OSS 117 – Der Spion, der sich liebte“ 2006), der für seinen Film „The Artist“ (2011) als erster französischer Regisseur mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Er wurde am 29. März 1967 in Paris geboren.
Willem-Alexander (Willem-Alexander Claus George Ferdinand van Oranien-Nassau) ist der König der Niederlande sowie Prinz von Oranien und Oranien-Nassau, der am 30. April 2013 seiner Mutter Königin Beatrix auf dem Thron nachfolgte. Er wurde am 27. April 1967 in Utrecht in den Niederlanden geboren.
Kai Pflaume ist ein deutscher Fernsehmoderator, der mit seiner langjährigen Show „Nur die Liebe zählt“ (1993–2011) bekannt wurde. Er wurde am 27. Mai 1967 in Halle (Saale) in Deutschland (DDR) geboren.
Sven Ottke ist ein ehemaliger deutscher Profi-Boxer und langjähriger Weltmeister im Supermittelgewicht (1998–2004). Er wurde am 3. Juni 1967 in Berlin-Tempelhof (West-Berlin) geboren.
Jürgen Klopp (Jürgen Norbert Klopp) ist ein deutscher Fußballtrainer, der mit Borussia Dortmund zweifacher Deutscher Meister (2011, 2012) sowie DFB-Pokalsieger (2012) wurde, und ehemaliger Fußballspieler (u. a. beim 1. FSV Mainz 05 1990–2001). Er wurde am 16. Juni 1967 in Stuttgart geboren.
Bjørn Dæhlie (Bjørn Erlend Dæhlie) ist ein norwegischer Skilangläufer und neunfacher Weltmeister sowie der erfolgreichste Olympionik bei Olympischen Winterspielen, bei denen er acht Gold- und vier Silber-Medaillen (1992, 1994, 1998) gewann. Er wurde am 19. Juni 1967 in Elverum in Norwegen geboren.
Nicole Kidman (Nicole Mary Kidman) ist eine US-amerikanisch-australische Schauspielerin (u. a. „Todesstille“ 1989, „To Die For“ 1995, „Moulin Rouge“ 2001, „The Hours“ 2002) und u. a. Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 20. Juni 1967 in Honolulu, Hawaii in den Vereinigten Staaten geboren.
Pierre Omidyar ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Gründer des weltweit größten Online-Auktionshauses „eBay“ (1995). Er wurde am 21. Juni 1967 in Paris geboren.
Michael Kessler ist ein deutscher Schauspieler und Komiker (u. a. „Manta, Manta“ 1991, „Switch“ 1999–2000, „Schillerstraße“ 2004–2006, „Switch reloaded“ 2006–2010). Er wurde am 24. Juni 1967 in Wiesbaden geboren.
Pamela Anderson (Pamela Denise Anderson) ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin, Model und Pin-Up-Girl, das insbesondere durch die Serie „Baywatch“ in den 1990er-Jahren international bekannt wurde. Sie wurde am 1. Juli 1967 in Ladysmith in Kanada geboren.
Vin Diesel (Mark Sinclair Vincent) ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Der Soldat James Ryan“ 1998, „The Fast and the Furious“ 2001, „xXx – Triple X“ 2002). Er wurde am 18. Juli 1967 in New York City geboren.
Wladimir Kaminer ist ein in Deutschland lebender Schriftsteller russischer Herkunft (u. a. „Russendisko“ 2000). Er wurde am 19. Juli 1967 in Moskau geboren.
Philip Seymour Hoffman ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Magnolia“ 1999, „Capote“ 2005, „Der Krieg des Charlie Wilson“ 2007, „Glaubensfrage“ 2008) und Oscar-Preisträger. Er wurde am 23. Juli 1967 in Rochester, New York in den Vereinigten Staaten geboren.
Reid Hoffman ist ein US-amerikanischer Unternehmer und der Gründer des zurzeit weltweit größten Sozialen Netzwerks für Business-Kontakte „LinkedIn“ (2003). Er wurde am 5. August 1967 in Stanford, Kalifornien in den Vereinigten Staaten geboren.
Matthias Sammer ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler (u. a. in der Nationalmannschaft der DDR 1986–1990 und BRD 1990–1997 sowie bei Borussia Dortmund 1993–1998) sowie Fußballtrainer bei Borussia Dortmund (2000–2004) und beim VfB Stuttgart (2004–2005). Er wurde am 5. September 1967 in Dresden in Deutschland (DDR) geboren.
Toni Braxton (Toni Michelle Braxton) ist eine erfolgreiche US-amerikanische Soul- und R&B-Sängerin (u. a. „Un-Break My Heart“ 1996) und Grammy-Gewinnerin. Sie wurde am 7. Oktober 1967 in Severn, Maryland in den Vereinigten Staaten geboren.
Julia Roberts (Julia Fiona Roberts) ist eine der erfolgreichsten und bestbezahltesten zeitgenössischen US-amerikanischen Schauspielerinnen (u. a. „Pretty Woman“ 1990, „Die Akte“ 1993, „Die Hochzeit meines besten Freundes“ 1997, „Notting Hill“ 1999, „Erin Brockovich“ 2000, „Ocean's Eleven“ 2001) und Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 28. Oktober 1967 in Atlanta, Georgia in den Vereinigten Staaten geboren.
David Guetta (Pierre David Guetta) ist ein seit Mitte der 2000er-Jahre über Frankreich hinaus populärer französischer House-DJ und -Produzent (u. a. „When Love Takes Over“ 2009, „Sexy Bitch / Sexy Chick“ 2009), der mit zahlreichen internationalen Pop-Künstlern zusammenarbeitet (u. a. Rihanna, Akon, Kylie Minogue und Madonna). Er wurde am 7. November 1967 in Paris geboren.
Boris Becker (Boris Franz Becker) ist ein ehemaliger und der erfolgreichste sowie prominenteste deutsche Tennisspieler, der u. a. mit 17 Jahren als jüngster Spieler aller Zeiten das Tennisturnier in Wimbledon (1985) gewann. Er wurde am 22. November 1967 in Leimen geboren.
Mo'Nique (Monique Angela Hicks) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin, die für ihre Rolle im Film „Precious – Das Leben ist kostbar“ (2009) u. a. mit einem Oscar und einem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Sie wurde am 11. Dezember 1967 in Baltimore, Maryland in den Vereinigten Staaten geboren.
Jamie Foxx (Eric Marlon Bishop) ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Collateral“ 2004, „Ray“ 2004, „Miami Vice“ 2006) und Oscar-Preisträger. Er wurde am 13. Dezember 1967 in Terrell, Texas in den Vereinigten Staaten geboren.
Gigi D'Agostino (Luigino Celestino Di Agostino) ist ein italienischer DJ und Musikproduzent (u. a. „The Riddle“ 1999, „Bla Bla Bla“ 1999, „La passion“ 2000, „L’Amour Toujours“ 2001). Er wurde am 17. Dezember 1967 in Turin in Italien geboren.
Wer ist im Jahr 1967 gestorben? Vor 46 Jahren im Jahr 1967 starb Che Guevara, geboren am 14. Juni 1928. Er war ein argentinischer marxistischer Politiker, Guerillaführer und zentraler Anführer der Kubanischen Revolution von 1957/58. Weitere im Jahr 1967 verstorbene Personen sind:
| † 19.04. | Konrad Adenauer (†91) |
|---|---|
| † 10.06. | Spencer Tracy (†67) |
| † 29.06. | Jayne Mansfield (†34) |
| † 07.07. | Vivien Leigh (†53) |
| † 15.08. | René Magritte (†68) |
| † 17.10. | Pu Yi (†61) |
Nekrolog 1967: Alle Todesfälle des Jahres 1967 auf gestorben.am ›
Unsere personalisierbaren Geschenkideen für alle, die ihren 46. Geburtstag 2013 feiern:

Wie alt ist man, wenn man 1967 geboren ist? Personen, die im Jahr 1967 zur Welt kamen, feiern oder feierten 2013 ihren 46. Geburtstag.
Das Jahr 1967 fällt in den 4. Teilzyklus des 77. Zyklus des chinesischen Kalenders. Im chinesischen Horoskop begann am 9. Februar im Jahr 1967 das Jahr des Feuer-Schafs (丁未), zuvor endete das Jahr des Feuer-Pferdes. Das nächste Jahr im Zeichen des Schafs war das Jahr 1979.
Das Jahres-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Personen. Empfehlen Sie den Jahrgang 1967 weiter:
In Kapstadt gelingt Christiaan Barnard die erste erfolgreiche Herztransplantation. Sandie Shaw gewinnt den Eurovision Song Contest. Zur Person des Jahres 1967 kürt das US-amerikanische Magazine „Time“ Lyndon B. Johnson.
Eintracht Braunschweig wird Fußballmeister der Bundesliga-Saison 1966/1967. Der DFB-Pokal-Sieger des Jahres 1967 ist der FC Bayern München. In der Formel 1 gewinnt Denis Hulme die Weltmeisterschaft des Jahres 1967.
Wer 1967 in der Bundesrepublik das Radio anschaltet, kommt vermutlich nicht um „Schiwago-Melody (Lara's Theme)“ herum. Der Song von Maurice Jarre ist ganz oben in den Jahrescharts. Bei den Oscars 1967 wird „Ein Mann zu jeder Jahreszeit“ zum besten Film des Jahres gekürt und mit insgesamt sechs Preisen prämiert. Paul Scofield erhält den Oscar als Bester Hauptdarsteller, Elizabeth Taylor wird als Beste Hauptdarstellerin prämiert. Auf dem Büchermarkt verkaufen sich bei den Westdeutschen 1967 am besten „Ende einer Dienstfahrt“ von Heinrich Böll und „Der Honigsauger“ von Robert Ruark.