Die Chronik des Jahrgangs 1964 mit den prominenten Persönlichkeiten, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Jahr 1964 geboren wurden. Zu ihnen zählen etwa Nicolas Cage, Sandra Bullock, Hape Kerkeling und Jürgen Klinsmann. Die Geburtstagskinder aus dem Jahrgang 1964 haben im nächstes Jahr ein großes Jubiläum: 2014 jährt sich ihr Geburtstag zum 50. Mal. Sie feierten bzw. feiern 2013 ihren 49. Geburtstag. Das Jahr 1964 war ein Schaltjahr mit 366 Tagen.
Henry Maske ist ein ehemaliger populärer deutscher Boxer („Gentleman“) und „Sportler des Jahres 1993“ in Deutschland. Er wurde am 6. Januar 1964 in Treuenbrietzen in Deutschland (DDR) geboren.
Nicolas Cage (Nicholas Kim Coppola) ist ein populärer US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Mondsüchtig“ 1987, „Wild at Heart“ 1990, „The Rock“ 1996, „Stadt der Engel“ 1998, „Adaption.“ 2002). Er wurde am 7. Januar 1964 in Long Beach, Kalifornien in den Vereinigten Staaten geboren.
Jeff Bezos (Jeffrey Preston Bezos) ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Gründer sowie Präsident des weltweit größten Internet-Versandhauses „Amazon.com“ (1994). Er wurde am 12. Januar 1964 in Albuquerque, New Mexico in den Vereinigten Staaten geboren.
Bridget Fonda (Bridget Jane Fonda) ist eine US-amerikanische Schauspielerin (u. a. „Der Pate – Teil 3“ 1990, „Jackie Brown“ 1997, „Little Buddha“ 1993). Sie wurde am 27. Januar 1964 in Los Angeles, Kalifornien geboren.
Matt Dillon (Matthew Raymond Dillon) ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Verrückt nach Mary“ 1998, „L.A. Crash“ 2004). Er wurde am 18. Februar 1964 in New Rochelle, New York in den Vereinigten Staaten geboren.
Juliette Binoche ist eine französische Schauspielerin (u. a. „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins” 1987, „Der englische Patient” 1996, „Chocolat” 2000) und Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 9. März 1964 in Paris geboren.
Toni Polster (Anton Polster) ist ein ehemaliger in den 1980er- und 1990er-Jahren erfolgreicher und populärer österreichischer Fußballspieler, der u. a. viele Jahre beim 1. FC Köln spielte. Er wurde am 10. März 1964 in Wien geboren.
Russell Crowe (Russell Ira Crowe) ist ein australisch-neuseeländischer Filmschauspieler (u. a. „Gladiator“ 2000, „A Beautiful Mind“ 2001) und Oscar-Preisträger. Er wurde am 7. April 1964 in Wellington in Neuseeland geboren.
Andy Serkis ist ein britischer Schauspieler, der insbesondere durch seine Rolle als „Gollum“ in der Verfilmung von „Der Herr der Ringe“ (2001–1003) bekannt wurde. Er wurde am 20. April 1964 in Ruislip Manor, Middlesex in England geboren.
Silvia Neid ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin und die Bundestrainerin der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Frauen (seit 2005, zuvor seit 1996 Co-Trainerin), mit der sie 2007 Weltmeisterin wurde. Sie wurde am 2. Mai 1964 in Walldürn geboren.
Heike Henkel ist eine ehemalige zu Beginn der 1990er-Jahre sehr erfolgreiche ehemalige deutsche Hochspringerin, die in drei Jahren Europa- und Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin (1990–1992) wurde. Sie wurde am 5. Mai 1964 in Kiel geboren.
Lenny Kravitz (Leonard Albert Kravitz) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und mehrfacher Grammy-Gewinner. Er wurde am 26. Mai 1964 in Brooklyn, New York City geboren.
Caroline Link ist eine deutsche Regisseurin (u. a. „Nirgendwo in Afrika“ 2001) und Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 2. Juni 1964 in Bad Nauheim geboren.
Michael Groß ist einer der erfolgreichsten deutschen Schwimmsportler („Albatros“), u. a. dreifacher Olympia-Sieger, 5-facher Weltmeister und 13-facher Europameister. Er wurde am 17. Juni 1964 in Frankfurt am Main geboren.
Dan Brown ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der mehrere teils auch verfilmte Bestseller-Thriller verfasst hat (u. a. „The Da Vinci Code“ / „Sakrileg“ 2003/2004). Er wurde am 22. Juni 1964 in Exeter, New Hampshire in den Vereinigten Staaten geboren.
Miguel Indurain (Miguel Indurain Larraya) ist ein ehemaliger spanischer Radrennfahrer, der mit u. a. fünf Siegen bei der Tour de France und zwei Siegen beim Giro d’Italia zu den erfolgreichsten der Sportgeschichte zählt. Er wurde am 16. Juli 1964 in Villava in Spanien geboren.
Jens Weißflog ist ein ehemaliger in den 1980er- bis in die 1990er-Jahre dominierender deutscher Skispringer, dreifacher Weltmeister (1984, 1985, 1989) und dreifacher Olympiasieger (1984, 1994), der als erster Sportler viermal Sieger der Vier-Schanzen-Tournee (1984, 1985, 1991, 1996) wurde. Er wurde am 21. Juli 1964 in Steinheidel-Erlabrunn in Deutschland (DDR) geboren.
Sandra Bullock (Sandra Annette Bullock) ist eine US-amerikanische Schauspielerin (u. a. „Speed“ 1994, „Während Du schliefst“ 1995, „Miss Undercover“ 2000, „Blind Side“ 2009) und Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 26. Juli 1964 in Arlington, Virginia in den Vereinigten Staaten geboren.
Jürgen Klinsmann ist ein deutscher Fußballtrainer u. a. der deutschen Nationalmannschaft (2004–2006) und ehemaliger Fußballspieler u. a. in der deutschen Nationalmannschaft, mit der er Weltmeister (1990) und Europameister (1996) wurde. Er wurde am 30. Juli 1964 in Göppingen geboren.
Jan Josef Liefers ist ein deutscher Schauspieler und Musiker, der insbesondere als „Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne“ im „Tatort“ aus Münster im Team mit Axel Prahl bekannt ist. Er wurde am 8. August 1964 in Dresden in Deutschland (DDR) geboren.
Keanu Reeves (Keanu Charles Reeves) ist ein kanadischer Schauspieler (u. a. „Little Buddha“ 1993, „Speed 1994, „The Matrix“ 1999, „Das Haus am See“ 2006) und Musiker. Er wurde am 2. September 1964 in Beirut im Libanon geboren.
Jorge Drexler ist ein uruguayischer Musiker, der mit dem von ihm komponierten Titellied „Al Otro Lado Del Río“ zum Film „Die Reise des jungen Che“ (2004) mit dem Oscar für den (erstmals nicht englischsprachigen) besten Song (2005) ausgezeichnet wurde. Er wurde am 21. September 1964 in Montevideo in Uruguay geboren.
Nicole Hohloch ist eine deutsche unter ihrem Vornamen auftretende Sängerin und mit dem Lied „Ein bisschen Frieden“ die erste deutsche Gewinnerin des Eurovision Song Contest (1982). Sie wurde am 25. Oktober 1964 in Saarbrücken geboren.
Marco van Basten (Marcel van Basten) ist ein ehemaliger niederländischer Fußballspieler u. a. in der niederländischen Nationalmannschaft (1983–1992) und Trainer u. a. der Nationalmannschaft (2004–2008) sowie FIFA-Weltfußballer des Jahres (1988, 1992). Er wurde am 31. Oktober 1964 in Utrecht in den Niederlanden geboren.
Calista Flockhart (Calista Kay Flockhart) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die durch ihre Hauptrolle als „Ally McBeal“ in der gleichnamigen erfolgreichen Fernsehserie (1997–2002) bekannt wurde. Sie wurde am 11. November 1964 in Freeport, Illinois in den Vereinigten Staaten geboren.
Hape Kerkeling (Hans-Peter Wilhelm Kerkeling) ist ein deutscher Komiker, Showmaster und Moderator, Schauspieler (u. a. „Kein Pardon“ 1993, „Club Las Piranjas“ 1995, „Horst Schlämmer – Isch kandidiere!“ 2009), Buchautor („Ich bin dann mal weg“ 2006) und Synchronsprecher („Kung Fu Panda“ 2008). Er wurde am 9. Dezember 1964 in Recklinghausen geboren.
Johannes B. Kerner (Johannes Baptist Kerner) ist ein deutscher Fernsehmoderator, der u. a. das Fußballmagazin „ran“ (1992–1997), „das aktuelle sportstudio“ (1997–2006) und die nach ihm benannte Talkshow „Johannes B. Kerner“ (1998–2009) im ZDF moderierte. Er wurde am 9. Dezember 1964 in Bonn geboren.
Heike Drechsler ist eine sehr erfolgreiche ehemalige deutsche Leichtathletin und u. a. zweifache Olympiasiegerin (1992, 2000) im Weitsprung. Sie wurde am 16. Dezember 1964 in Gera in Deutschland (DDR) geboren.
Wer ist im Jahr 1964 gestorben? Vor 49 Jahren im Jahr 1964 starb Harpo Marx, geboren am 23. November 1888. Er war ein US-amerikanischer Komiker und Mitglied der „Marx Brothers“. Weitere im Jahr 1964 verstorbene Personen sind:
| † 23.03. | Peter Lorre (†59) |
|---|---|
| † 19.06. | Hans Moser (†83) |
| † 12.08. | Ian Fleming (†56) |
| † 15.10. | Cole Porter (†73) |
| † 20.10. | Herbert C. Hoover (†90) |
| † 14.11. | Heinrich von Brentano (†60) |
Nekrolog 1964: Alle Todesfälle des Jahres 1964 auf gestorben.am ›
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Wie alt ist man, wenn man 1964 geboren ist? Personen, die im Jahr 1964 zur Welt kamen, feiern oder feierten 2013 ihren 49. Geburtstag.
Das Jahr 1964 fällt in den 4. Teilzyklus des 77. Zyklus des chinesischen Kalenders. Im chinesischen Horoskop begann am 13. Februar im Jahr 1964 das Jahr des Holz-Drachen (甲辰), zuvor endete das Jahr des Wasser-Hasen. Das nächste Jahr im Zeichen des Drachen war das Jahr 1976.
Das Jahres-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Personen. Empfehlen Sie den Jahrgang 1964 weiter:
In Südafrika wird Nelson Mandela verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Mit Sidney Portier gewinnt erstmals ein schwarzer Schauspieler einen Oscar. Martin Luther King erhält den Friedensnobelpreis. Zur Person des Jahres 1964 kürt das US-amerikanische Magazine „Time“ Lyndon B. Johnson.
Die XVIII. Olympischen Sommerspiele werden in Tokio ausgetragen. In Innsbruck finden die Olympischen Winterspiele 1964 statt. Die Bundesliga-Saison 1963/1964 endet mit dem 1. FC Köln als Deutschen Meister 1964. Der TSV 1860 München gewinnt den DFB-Pokal 1964. John Surtees gewinnt die Formel 1 und wird Weltmeister des Jahres 1964.
Den Takt für das Jahr gibt in der BRD u. a. Siw Malmkvist mit dem Lied „Liebeskummer lohnt sich nicht“ an, das in den Charts 1964 weit oben rangiert. Bei der Oscar-Verleihung 1964 wird der Film „Tom Jones“ als Film des Jahres und mit insgesamt vier Oscars ausgezeichnet. Sidney Poitier erhält den Oscar als Bester Hauptdarsteller, Patricia Neal wird als Beste Hauptdarstellerin prämiert.
Jean-Paul Sartre ist der Träger des Nobelpreises für Literatur 1964. Die westdeutschen Belletristik-Besteller des Jahres 1964 sind „Mein Name sei Gantenbein“ von Max Frisch und „Die Clique“ von Mary McCarthy.