Albert Einstein

Albert Einstein

wurde am 14. März 1879 geboren

Albert Einstein war ein das heutige physikalische Weltbild maßgeblich prägender Physiker, Verfasser der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie und Träger des Nobelpreis für Physik 1921 „für seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts“. Er wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren und starb im Alter von 76 Jahren am 18. April 1955 in Princeton, New Jersey in den Vereinigten Staaten. Sein Geburtstag jährte sich in diesem Jahr zum 133. Mal.

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133. Geburtstag
In diesem Jahr am 14. März.
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Gedenktag am 18. April 2015.
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

– Worte von Albert Einstein

Kurzbiografie von Albert Einstein

Der theoretische Physiker Albert Einstein veränderte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit seinen wissenschaftlichen Forschungen maßgeblich das physikalische Weltbild. Als Einsteins wissenschaftliches Hauptwerke werden die allgemeine und die spezielle Relativitätstheorie („Zur Elektrodynamik bewegter Körper“) angesehen, aber auch zum heute bedeutenden Feld der Quantenphysik leistete Einstein entscheidende Beiträge. Im Jahr 1921 erhielt er in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeit den Nobelpreis für Physik.

Albert Einstein wurde in Deutschland geboren, während seiner 76 Lebensjahre war er aber auch Staatsbürger Österreichs, der Schweiz und der USA. Er wuchs in Ulm in einer jüdisch-deutschen Familie auf, die der Mittelschicht zuzuordnen war. Bald nach seiner Geburt zog die Familie 1880 aus der Universitätsstadt in die bayerische Landeshauptstadt München um. Bereits in der Schulzeit galten Einsteins Begabung und Begeisterung vor allem den naturwissenschaftlichen Fächern. Auch außerhalb der Schule entfaltete er sich auf diesem Gebiet und verschaffte sich mit (populär-)wissenschaftlicher Literatur einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung.

Im Alter von 15 Jahren zogen Einsteins Eltern aus beruflichen Gründen ins norditalienische Mailand, der Sohn sollte jedoch in München seine Schullaufbahn beenden. Nachdem er sich mit dem Schuldirektor überworfen hatte, verließ er zwei Jahre später das Gymnasium ohne Abschluss und folgte der Familie nach Italien. Kurz nach Einsteins Nachzug nach Italien ergab sich für ihn die Möglichkeit, an einem Schweizer Gymnasium weiter zur Schule zu gehen. Dort schloss er im Jahre 1896 seine Schullaufbahn mit exzellenten Noten ab. Die heute oft verbreitete These, dass Einstein ein schlechter Schüler gewesen sei, beruht auf einer Fehlinterpretation des Schweizer Notensystems.

Von 1896 bis 1900 studierte Einstein am Zürcher Polytechnikum. Sein späterer Entdeckergeist und die Begeisterung für ungewöhnliche physikalische Denkansätze waren bereits während des Studiums klar zu erkennen. Später war er durch die Vernachlässigung mathematischer Theorie regelmäßig auf die Unterstützung von Freunden und Kollegen angewiesen.

1905 war das Wendejahr in Einsteins wissenschaftlichen Leben. In diesem Jahr veröffentlichte er nach langer Arbeit einige seiner frühen und zugleich mit zu wichtigsten zählende Werke: darunter eine Hypothese zu Lichtquanten und eine quantentheoretische Erklärung. Zentral in Einsteins wissenschaftlichen Werk ist die ebenfalls 1905 veröffentlichte Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, die heute unter dem Namen „Spezielle Relativitätstheorie“ bekannt die wohl bekannteste Formel der Physik enthält: E=mc2. Parallel zu diesen Arbeiten hatte Einstein auch an seiner Dissertation gearbeitet, die er im selben Jahr bei der Universität Zürich einreichte und für die ihm im Folgejahr der Doktortitel der Physik verliehen wurde. Im Jahre 1909 wurde Einstein Dozent auf dem Gebiet der theoretischen Physik, zwei Jahre später bekam er den Professorentitel verliehen.

Teile von Einsteins spezieller Relativitätstheorie wurden erstmals 1919 bewiesen. Wissenschaftler kamen bei Untersuchungen genau auf die von Einstein vorhergesagten Werte und die Theorie der britischen Wissenschaftslegende Issac Newton wurde widerlegt. Diese Bestätigung Einsteins bis dahin oftmals belächelter Theorie machte ihn schlagartig weltberühmt. 1922 erhielt er schließlich den Nobelpreis für Physik – allerdings nicht für die spezielle oder allgemeine Relativitätstheorie sondern für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts ebenfalls aus dem Jahr 1905.

Seinen hohen Bekanntheitsgrad nutzte Einstein für zahlreiche Reisen, auf denen er mit vielen wissenschaftlichen Koryphäen seiner Zeit in Kontakt kam. Im Jahre 1932 reiste Einstein einmal mehr in die Vereinigten Staaten und kehrte wegen der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten im folgenden Jahr nicht mehr Deutschland zurück. In der Folge wurde er ausgebürgert. Einstein lebte, arbeitete und forschte fortan bis zu seinem Tod an der Universität Princeton. Er vertiefte seine Forschungen und veröffentlichte in den folgenden Jahren zahlreiche weitere Schriften, die heute Teil der allgemeinen Relativitätstheorie sind. Neben vielen anderen Wissenschaftlern suchte auch Einstein nach einer „Weltformel“ – erfolglos.

Sein Heimatland Deutschland sah Einstein nur noch einmal inkognito drei Jahre vor seinem Tod im Jahr 1952 wieder. Insbesondere in seinen letzten Lebensjahren trat Einstein nicht nur als Forscher und Wissenschaftler, sondern auch als Pazifist und Botschafter für den Weltfrieden auf.

Biografische Fragen zu Albert Einstein

In welchem Jahr wurde Albert Einstein geboren?
Albert Einstein wurde im 19. Jahrhundert vor 133 Jahren im Jahr 1879 geboren.

Wann hat Albert Einstein Geburtstag?
Albert Einstein hat am 14. März Geburtstag. Er wurde an einem Freitag geboren. In diesem Jahr fällt der Geburtstag auf den Wochentag Mittwoch.

Welches Sternzeichen hat Albert Einstein?
Albert Einstein wurde im Tierkreiszeichen Fische geboren.

Wo wurde Albert Einstein geboren?
Albert Einstein wurde in Ulm geboren.

Wann starb Albert Einstein?
Albert Einstein starb in den 1950er-Jahren vor 57 Jahren am 18. April 1955, einem Montag.

Wie alt wurde Albert Einstein?
Albert Einstein wurde 76 Jahre alt.

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