Welche bekannten Persönlichkeiten kamen in Westpommern in Polen zur Welt? Auf dieser Seite finden Sie die berühmten Söhne und Töchter aus Westpommern – z. B. aus Stettin. Zu ihnen zählen etwa Katharina II. die Große, Arnim Dahl, Rudolf Virchow und Alfred Döblin.
Westpommern liegt in Polen. Die Hauptstadt ist Szczecin (Stettin).
Katharina II. die Große wurde in Stettin geboren. Sie kam am 2. Mai 1729 zur Welt und war die Zarin des Russischen Reiches (ab 1762) und Herzogin von Holstein-Gottorf.
Hans Bredow wurde in Schlawe geboren. Er kam am 26. November 1879 zur Welt und war ein deutscher Hochfrequenztechniker und Radiopionier, der den Begriff „Rundfunk“ (1919) prägte und diesen in Deutschland mitbegründete.
Johannes Bugenhagen wurde in Wollin geboren. Er kam nach dem zu seiner Zeit verwendeten julianischen Kalender am 24. Juni 1485 zur Welt und war ein bedeutender deutscher Kirchen-Reformator und Weggefährte Martin Luthers.
Arnim Dahl wurde in Stettin geboren. Er war ein deutscher Sensationsdarsteller und erster Stuntman des deutschen Films („Klettermaxe“ 1952), der auch international u. a. durch einen Handstand auf dem Dachgeländer des Empire State Buildings (1959) bekannt wurde.
Alfred Döblin wurde in Stettin geboren. Er kam am 10. August 1878 zur Welt und war ein deutscher Schriftsteller des Expressionismus (u. a. „Berlin Alexanderplatz“ 1929, einer der bekanntesten deutschen Romane des 20. Jahrhunderts).
Emanuel Lasker wurde in Berlinchen geboren. Er kam am 24. Dezember 1868 zur Welt und war der zweite offizielle, bis heute langjährigste und einzige deutsche Schachweltmeister (1894–1921).
Rudolf Virchow wurde in Schivelbein geboren. Er kam am 13. Oktober 1821 zur Welt und war ein bedeutender deutscher Mediziner an der Berliner Charité, der u. a. als ein Begründer der modernen Pathologie gilt.
Horst Stern wurde in Stettin geboren. Stern kam am 24. Oktober 1922 zur Welt und ist ein deutscher Journalist, Tierfilmer (u. a. Fernsehserie „Sterns Stunde“ 1970) und Mitgründer des „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland“ (1975).