Arnold Allan Penzias ist ein US-amerikanischer Physiker, Astronom und mit Robert Woodrow Wilson Träger des Nobelpreises für Physik 1978 „für die Entdeckung der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung“. Geboren wurde er am 26. April 1933 in München. Penzias feierte in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag. Arno Penzias ›
Der 26. April ist der 116. Tag des Jahres und fiel 2013 auf einen Freitag. Der 26.04.2013 war vor 28 Tagen. Wer hat am 26. April Geburtstag? Die berühmten Promis und bedeutenden Personen auf dieser Seite wurden am 26. April geboren. In diesem Jahr hatten u. a. folgende Jahrgänge Jubiläum:
Entdecken Sie die Promi-Geburtstage des Monats April. Wer hat wann Geburtstag?
Das Tages-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Personen. Empfehlen Sie diesen Tag weiter:
Channing Matthew Tatum ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der u. a. in den Filmen „Fighting“ (2009), „Das Leuchten der Stille“ (2010), „Für immer Liebe“ (2012) und als ehemaliger Tänzer in Tanzfilmen wie „Step Up“ (2006) und „21 Jump Street“ (2012) zu sehen war. Er wurde am 26. April 1980 in Cullman, Alabama in den Vereinigten Staaten geboren. In diesem Jahr feierte Tatum seinen 33. Geburtstag.
Regine Hildebrandt war eine deutsche Biologin und populäre SPD-Politikerin, die in der Öffentlichkeit gelegentlich den Beinamen „Mutter Courage des Ostens“ erhielt. Geboren wurde sie am 26. April 1941 in Berlin und verstarb im Alter von 60 Jahren am 26. November 2001 in Woltersdorf. Dieses Jahr wäre sie 72 Jahre alt geworden.
Dietmar Hopp ist als Mitgründer des heute weltweit viertgrößten Softwareunternehmens „SAP“ (1972) einer der erfolgreichsten deutschen Unternehmer der Nachkriegszeit, der zu den reichsten Deutschen zählt. Er wurde am 26. April 1940 in Heidelberg geboren. In diesem Jahr feierte Hopp seinen 73. Geburtstag.
Hansjörg Moroder ist ein italienischer Produzent und Komponist (u. a. Filmmusik zu „Flashdance“ 1983, „Top Gun“ 1986), dreifacher Oscar- und Grammy-Gewinner sowie Pionier der Synthesizer-Musik. Er wurde am 26. April 1940 in St. Ulrich, Südtirol in Italien geboren. In diesem Jahr feierte Moroder seinen 73. Geburtstag.
Arnold Allan Penzias ist ein US-amerikanischer Physiker, Astronom und mit Robert Woodrow Wilson Träger des Nobelpreises für Physik 1978 „für die Entdeckung der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung“. Geboren wurde er am 26. April 1933 in München. Penzias feierte in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag.
Francina Elsje Blankers-Koen war eine niederländische Leichtathletin, die 1948 in London vierfache Olympiasiegerin im Sprint und Hürdensprint wurde, insgesamt sieben Weltrekorde im Weit- und Hochsprung aufstellte und als eine der erfolgreichsten Leichtathletinnen aller Zeiten 1999 zur „Leichtathletin des Jahrhunderts“ gewählt wurde. Sie wurde am 26. April 1918 in Baarn in den Niederlanden geboren und verstarb am 25. Januar 2004 mit 85 Jahren in Hoofddorp. In diesem Jahr hätte sie ihren 95. Geburtstag gefeiert.
Charles Francis Richter war ein US-amerikanischer Seismologe, der zusammen mit Beno Gutenberg die nach ihm benannte und nach oben offene „Richterskala“ zur Bewertung der Stärke von Erdbeben entwickelte (1935 veröffentlicht). Er wurde am 26. April 1900 in Overpeck, Ohio in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 30. September 1985 mit 85 Jahren in Pasadena, Kalifornien. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 113. Mal.
Vicente Aleixandre y Merlos war ein spanischer Lyriker und Träger des Nobelpreises für Literatur 1977 „für seine schöpferische Dichtung, die die Verhältnisse des Menschen im Kosmos und in der heutigen Gesellschaft beleuchtet und gleichzeitig die Erneuerung der traditionellen spanischen Poesie zwischen den Kriegen repräsentiert“. Er wurde am 26. April 1898 in Sevilla in Spanien geboren und starb am 14. Dezember 1984 mit 86 Jahren in Madrid. 2013 jährte sich sein Geburtstag zum 115. Mal.
Ludwig Josef Johann Wittgenstein war ein österreichisch-britischer Philosoph mit bedeutenden Beiträgen zur Logik und Sprache (u. a. „Tractatus Logico-Philosophicus“ 1921 und „Philosophische Untersuchungen“ 1953, postum). Geboren wurde er am 26. April 1889 in Wien und starb mit 62 Jahren am 29. April 1951 in Cambridge in England. Sein Geburtstag jährte sich in diesem Jahr zum 124. Mal.
Sir Owen Willans Richardson war ein britischer Physiker und Träger des Nobelpreises für Physik 1928 „für seine Arbeiten über die Phänomene an Thermo-Ionen und besonders für die Entdeckung des nach ihm genannten Gesetzes“ (Richardson-Effekt). Geboren wurde er am 26. April 1879 in Dewsbury in England und starb mit 79 Jahren am 15. Februar 1959 in London. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 134. Mal.
Alfred Krupp war einer der bedeutendsten deutschen Industriellen, der die Gussstahlfabrik (1811) seines Vaters Friedrich Krupp u. a. durch Radreifen für Eisenbahnen und später Rüstungsgüter zum größten europäischen Industrieunternehmen seiner Zeit ausbaute (heute Bestandteil der ThyssenKrupp AG). Er wurde am 26. April 1812 in Essen geboren und verstarb am 14. Juli 1887 mit 75 Jahren ebenda. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 201. Mal.
Ferdinand Victor Eugène Delacroix war der bedeutendste französische Maler der Romantik und ein Wegbereiter des Impressionismus (u. a. Gemälde „La Liberté guidant le peuple“ 1830). Er wurde am 26. April 1798 in Charenton-Saint-Maurice in Frankreich geboren und starb am 13. August 1863 im Alter von 65 Jahren in Paris. In diesem Jahr jährte sich sein Geburtstag das 215. Mal.
John James La Forest Audubon war ein US-amerikanischer Ornithologe und Zeichner, der in seinem als teuerstes gedrucktes Buch der Welt geltenden Hauptwerk „Die Vögel Amerikas“ (1827-1838) die Vogelwelt Nordamerikas in lebensgroßen Abbildungen festhielt. Geboren wurde er am 26. April 1785 in Les Cayes in Haiti und verstarb mit 65 Jahren am 27. Januar 1851 in New York City. 2013 jährte sich sein Geburtstag zum 228. Mal.
David Hume war ein einflussreicher schottischer Philosoph und Ökonom der Aufklärung, der für seinen philosophischen Empirismus und Skeptizismus bekannt ist. Geboren wurde er nach dem gregorianischen Kalender am 7. Mai 1711 (am 26. April 1711 nach dem damals am Geburtsort noch verwendeten julianischen Kalender) in Edinburgh in Schottland und starb am 25. August 1776 mit 65 Jahren in Edinburg. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 302. Mal.
Maria de’ Medici war die zweite Frau des französischen Königs Heinrich IV. und nach dessen Ermordung 1610 zunächst Regentin für den gemeinsamen noch unmündigen Sohn Ludwig XIII.. Geboren wurde sie nach dem zu dieser Zeit verwendeten julianischen Kalender am 26. April 1575 in Florenz in Italien und verstarb mit 67 Jahren am 3. Juli 1642 in Köln. In diesem Jahr jährte sich ihr Geburtstag das 438. Mal.
Marcus Aurelius Antoninus Augustus war ein römischer Kaiser (161–180) und der letzte der „fünf guten Kaiser“ (nach Machiavelli 1503) aus der Glanzzeit des Römischen Reiches. Geboren wurde er nach dem zu dieser Zeit verwendeten julianischen Kalender am 26. April 0121 in Rom und verstarb mit 58 Jahren am 17. März 0180 in Vindobona. 2013 jährte sich sein Geburtstag das 1892. Mal.
Wer ist an einem 26. April gestorben? Vor 103 Jahren im Jahr 1910 starb Bjørnstjerne Bjørnson, geboren am 8. Dezember 1832. Er war ein norwegischer Dichter und Träger des Nobelpreises für Literatur 1903 „als ein Beweis der Anerkennung für seine edle, großartige und vielseitige Wirksamkeit als Dichter, die immer durch einmalige Frische der Eingebung und durch eine seltene Seelenreinheit ausgezeichnet war“. Weitere Todestage berühmter Personen:
| † 2004 | Hubert Selby (†75) |
|---|---|
| † 1986 | Hermann Gmeiner (†66) |
| † 1984 | Count Basie (†79) |
| † 1940 | Carl Bosch (†65) |
| † 1865 | John Wilkes Booth (†26) |