Renée Kathleen Zellweger ist eine US-amerikanische Schauspielerin (u. a. „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ 2001, „Chicago“ 2002, „Unterwegs nach Cold Mountain“ 2003) und Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 25. April 1969 in Baytown, Texas in den Vereinigten Staaten geboren. In diesem Jahr feierte Zellweger ihren 44. Geburtstag. Renée Zellweger ›
Der 25. April ist der 115. Tag des Jahres und fiel 2013 auf einen Donnerstag. Der 25.04.2013 war vor 55 Tagen. Wer hat am 25. April Geburtstag? Die berühmten Promis und bedeutenden Personen auf dieser Seite wurden am 25. April geboren. In diesem Jahr hatten u. a. folgende Jahrgänge Jubiläum:
Gibt’s an Markus Sonnenschein, hat der Winzer guten Wein.
– Bauernregel zum 25. April
Entdecken Sie die Promi-Geburtstage des Monats April. Wer hat wann Geburtstag?
Das Tages-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Personen. Empfehlen Sie diesen Tag weiter:
Rainer Schüttler ist ein deutscher Tennisspieler und aktuell ältester Spieler in der ATP-Top-100-Weltrangliste. Geboren wurde er in den 1970er-Jahren am 25. April 1976 in Korbach. Schüttler feierte in diesem Jahr 2013 seinen 37. Geburtstag.
Renée Kathleen Zellweger ist eine US-amerikanische Schauspielerin (u. a. „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ 2001, „Chicago“ 2002, „Unterwegs nach Cold Mountain“ 2003) und Oscar-Preisträgerin. Sie wurde am 25. April 1969 in Baytown, Texas in den Vereinigten Staaten geboren. In diesem Jahr feierte Zellweger ihren 44. Geburtstag.
Björn Kristian Ulvaeus ist ein schwedischer Musiker, Komponist und ehemaliges Mitglied der Popgruppe „ABBA“ (1972–1982), deren Liedtexte fast ausnahmslos von ihm getextet wurden. Er wurde am 25. April 1945 in Göteborg in Schweden geboren. In diesem Jahr 2013 feierte Ulvaeus seinen 68. Geburtstag.
Alfredo James Pacino ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „Der Pate“ 1972, „Serpico“ 1973, „Der Duft der Frauen“ 1993), Filmschaffender und Oscar-Preisträger. Geboren wurde er am 25. April 1940 in Manhattan, New York City in den Vereinigten Staaten. Pacino feierte in diesem Jahr seinen 73. Geburtstag.
Rosemarie Fendel war eine deutsche Schauspielerin (u. a. „Ödipussi“ 1988, „Schtonk“ 1992, „Der Havelkaiser“ 1994–2000, „Das zweite Leben“ 2007, „Das Adlon. Eine Familiensaga“ 2013) und Synchronsprecherin (u. a. deutsche Stimme von Elizabeth Taylor). Sie wurde am 25. April 1927 in Koblenz-Metternich geboren und verstarb in diesem Jahr am 13. März 2013 mit 85 Jahren in Frankfurt am Main.
Albert Uderzo ist ein französischer Comic-Zeichner, der vor allem als Zeichner und Koautor der erfolgreichsten französischen Comicserie „Asterix“ (seit 1959) bekannt ist. Er wurde am 25. April 1927 in Fismes in Frankreich geboren. In diesem Jahr 2013 feierte Uderzo seinen 86. Geburtstag.
Ella Fitzgerald war eine populäre US-amerikanische Jazz-Sängerin („First Lady of Song“) und u. a. Gewinnerin von 14 Grammy-Awards. Sie wurde am 25. April 1917 in Newport News, Virginia in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 15. Juni 1996 im Alter von 79 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien. Dieses Jahr hätte sie ihren 96. Geburtstag gefeiert.
Hubert Miles Gladwyn Jebb war ein britischer Politiker und in den ersten Gründungsmonaten kommissarischer Generalsekretär der Vereinten Nationen (1945–1946). Geboren wurde er am 25. April 1900 in Firbeck Hall in England und starb im hohen Alter von 96 Jahren am 24. Oktober 1996 in Halesworth. In diesem Jahr jährte sich sein Geburtstag zum 113. Mal.
Wolfgang Pauli war einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts, ein Pionier der Quantenphysik und Träger des Nobelpreises für Physik 1945 „für die Entdeckung des als Pauli-Prinzip bezeichneten Ausschlussprinzips“. Geboren wurde er am 25. April 1900 in Wien und starb mit 58 Jahren am 15. Dezember 1958 in Zürich in der Schweiz. In diesem Jahr jährte sich sein Geburtstag zum 113. Mal.
Guglielmo Marconi war ein Pionier der drahtlosen Telekommunikation, Physiker, Elektroingenieur, Unternehmer und zusammen mit Ferdinand Braun Träger des Nobelpreises für Physik 1909 „als Anerkennung ihrer Verdienste um die Entwicklung der drahtlosen Telegrafie“. Geboren wurde er am 25. April 1874 in Bologna in Italien und verstarb mit 63 Jahren am 20. Juli 1937 in Rom. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 139. Mal.
Pjotr Iljitsch Tschaikowski war ein bedeutender russischer Komponist des 19. Jahrhunderts (u. a. „Schwanensee“ 1877, „Der Nussknacker“ 1892). Er wurde nach dem gregorianischen Kalender am 7. Mai 1840 (am 25. April 1840 nach dem damals in dieser Region noch verwendeten julianischen Kalender) in Kamsko-Wotkinski Sawod (heute Wotkinsk, Udmurtien) in Russland geboren und verstarb mit 53 Jahren am 6. November 1893 (Gregorianischer Kalender, am 25. Oktober 1893 nach julianischem Kalender) in Sankt Petersburg. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 173. Mal.
Oliver Cromwell war ein britischer Poltiker und Feldherr des Parlamentsheeres im Bürgerkrieg gegen König Karl I., der in der kurzen republikanischen Phase als Lordprotektor (1653–1658) das Staatsoberhaupt des Commonwealth von England, Schottland und Irland war. Er wurde am 25. April 1599 in Huntingdon in England geboren und verstarb am 3. September 1658 mit 59 Jahren in Westminster. 2013 jährte sich sein Geburtstag das 414. Mal.
Wer ist an einem 25. April gestorben? Vor 41 Jahren im Jahr 1972 starb George Sanders, geboren am 3. Juli 1906. Er war ein britischer Schauspieler und Musiker, der für seine Nebenrolle als „Addison DeWitt“ in „All About Eve“ (1950) mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, in Hitchcocks „Rebecca“ (1940) spielte und die englische Stimme des Tigers „Shir Kahn“ in „Das Dschungelbuch“ (1967) sprach. Weitere Todestage berühmter Personen:
| † 1995 | Ginger Rogers (†83) |
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| † 1976 | Carol Reed (†69) |