William James Sidis war ein US-amerikanisches „Genie“ mit geschätztem IQ von 250, das mit 18 Monaten Zeitung lesen konnte, mit fünf Jahren acht Sprachen (darunter eine selbst erfundene) sprach und mit elf Jahren der jüngste Harvard-Student aller Zeiten war. Geboren wurde er am 1. April 1898 in New York City und verstarb mit 46 Jahren am 17. Juli 1944 in Boston, Massachusetts. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 115. Mal. William James Sidis ›
Der 1. April ist der 91. Tag des Jahres und fiel 2013 auf einen Montag. Der 01.04.2013 war vor 55 Tagen. Wer hat am 1. April Geburtstag? Die berühmten Promis und bedeutenden Personen auf dieser Seite wurden am 1. April geboren. In diesem Jahr hatten u. a. folgende Jahrgänge Jubiläum:
Den 1. April musst du gut übersteh’n, dann kann dir nichts Böses mehr gescheh’n.
– Bauernregel zum 1. April
Entdecken Sie die Promi-Geburtstage des Monats April. Wer hat wann Geburtstag?
Das Tages-Ranking wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität der Personen. Empfehlen Sie diesen Tag weiter:
Wangari Muta Maathai war eine kenianische Umweltaktivistin, Biologin, Politikerin, Initiatorin des Aufforstungsprojekts bzw. der Umwelt- und Sozialbewegung „Green Belt Movement” (1977) und als erste afrikanische Frau Trägerin des Friedensnobelpreis (2004). Geboren wurde sie am 1. April 1940 in Ihithe, Tetu, Nyeri in Kenia und verstarb mit 71 Jahren am 25. September 2011 in Nairobi. In diesem Jahr hätte sie ihren 73. Geburtstag gefeiert.
Claude Cohen-Tannoudji ist ein französischer Physiker und zusammen mit Steven Chu und William D. Phillips Träger des Nobelpreises für Physik 1997 „für ihre Entwicklung von Methoden zum Kühlen und Einfangen von Atomen mit Hilfe von Laserlicht“. Er wurde am 1. April 1933 in Constantine in Algerien geboren. In diesem Jahr feierte Cohen-Tannoudji seinen 80. Geburtstag.
Milan Kundera ist ein seit Mitte der 1970er-Jahre in Frankreich lebender und arbeitender tschechischer Schriftsteller (u. a. „Der Scherz“ 1967, „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ 1982). Er wurde am 1. April 1929 in Brünn in der Tschechoslowakei (heute Tschechien) geboren. In diesem Jahr feierte Kundera seinen 84. Geburtstag.
Joseph Edward Murray war ein US-amerikanischer Chirurg und mit E. Donnall Thomas Träger des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin 1990 „für ihre Einführung der Methode der Übertragung von Gewebe und Organen als klinische Behandlungspraxis in die Humanmedizin“. Er wurde am 1. April 1919 in Milford, Massachusetts in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb am 26. November 2012 mit 93 Jahren in Boston, Massachusetts. Dieses Jahr wäre er 94 Jahre alt geworden.
Otto Wilhelm Fischer war ein im deutschsprachigen Raum berühmter österreichischer Schauspieler (u. a. „Ludwig II. – Glanz und Ende eines Königs“ 1955, „Ich suche Dich“ 1956). Er wurde am 1. April 1915 in Klosterneuburg in Österreich geboren und verstarb am 29. Januar 2004 im Alter von 88 Jahren in Lugano in der Schweiz. Dieses Jahr hätte er seinen 98. Geburtstag gefeiert.
William James Sidis war ein US-amerikanisches „Genie“ mit geschätztem IQ von 250, das mit 18 Monaten Zeitung lesen konnte, mit fünf Jahren acht Sprachen (darunter eine selbst erfundene) sprach und mit elf Jahren der jüngste Harvard-Student aller Zeiten war. Geboren wurde er am 1. April 1898 in New York City und verstarb mit 46 Jahren am 17. Juli 1944 in Boston, Massachusetts. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 115. Mal.
Wallace Beery war ein US-amerikanischer Schauspieler der in seiner 36-jährigen Schauspielerkarriere in über 250 Filmen spielte (u. a. „Min and Bill“ 1930, „Treasure Island“ 1934, „Viva Villa!“ 1934) und für seine Hauptrolle in „Der Champ“ (1931) den Oscar erhielt. Er wurde am 1. April 1885 in Kansas City, Missouri in den Vereinigten Staaten geboren und starb am 15. April 1949 mit 64 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 128. Mal.
Richard Horatio Edgar Wallace war ein britischer Schriftsteller (u. a. „Der Hexer“), einer der erfolgreichsten Kriminalschriftsteller, Drehbuchautor, Regisseur, Journalist, Dramatiker und mit über 160 Filmen einer der am häufigsten verfilmten Schriftsteller. Er wurde am 1. April 1875 in Greenwich, London in England geboren und starb am 10. Februar 1932 mit 56 Jahren in Hollywood, Kalifornien in den Vereinigten Staaten. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 138. Mal.
Richard Adolf Zsigmondy war ein österreichischer Chemiker und Träger des Nobelpreises für Chemie 1925 „für die Aufklärung der heterogenen Natur kolloidaler Lösungen sowie für die dabei angewandten Methoden, die grundlegend für die moderne Kolloidchemie sind“. Er wurde am 1. April 1865 in Wien geboren und verstarb am 23. September 1929 mit 64 Jahren in Göttingen. 2013 jährte sich sein Geburtstag zum 148. Mal.
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen war ein deutscher Staatsmann, Ministerpräsident von Preußen (1862–1890), Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes (1867–1871) und erster Reichskanzler des Deutschen Reichs (1871–1890), dessen Gründung er maßgeblich vorantrieb. Er wurde am 1. April 1815 in Schönhausen (Elbe) geboren und verstarb am 30. Juli 1898 mit 83 Jahren in Friedrichsruh (bei Hamburg). 2013 jährte sich sein Geburtstag das 198. Mal.
William Harvey war ein englischer Arzt, Anatom und als Entdecker des menschlichen Blutkreislaufs ein Pionier der modernen Physiologie. Geboren wurde er nach dem zu dieser Zeit verwendeten julianischen Kalender am 1. April 1578 in Folkestone in England und starb im Alter von 79 Jahren am 3. Juni 1657 in Hampstead. In diesem Jahr jährte sich sein Geburtstag das 435. Mal.
Wer ist an einem 1. April gestorben? Vor 45 Jahren im Jahr 1968 starb Lew Landau, geboren am 22. Januar 1908. Er war ein sowjetischer Physiker und Träger des Nobelpreises für Physik 1962 „für seine bahnbrechenden Theorien über kondensierte Materie, besonders das flüssige Helium“ (Suprafluidität). Weitere Todestage berühmter Personen:
| † 2010 | John Forsythe (†92) |
|---|---|
| † 2005 | Harald Juhnke (†75) |
| † 1994 | Robert Doisneau (†81) |
| † 1991 | Martha Graham (†96) |
| † 1976 | Max Ernst (†84) |
| † 1922 | Karl I. (†34) |