An einem 19. März kam u. a. Bruce Willis zur Welt. Walter Bruce Willis ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u.a. „Stirb Langsam“ / „Die Hard“ 1988, „Armageddon“ 1998, „The Sixth Sense“ 1999), Filmproduzent, Komponist und Drehbuchautor. Geboren wurde er am 19. März 1955 in Idar-Oberstein. Willis feiert in diesem Jahr seinen 57. Geburtstag. Bruce Willis ›
Wer hat am 19. März Geburtstag? Der 19. März ist in diesem Schaltjahr der 79. Tag des Jahres und fällt auf einen Montag. Diese berühmten und bedeutenden Persönlichkeiten – Prominente und unbekanntere Figuren der Geschichte – wurden am 19. März geboren. Es sind noch 42 Tage bis zum 19. März 2012.
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Weitere populäre Geburtstagskinder des Monats März, nach denen aktuell häufig auf geboren.am gesucht wird, sind:
Geburtagskinder vom 19. März sind im Sternzeichen Fische geboren.
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Walter Bruce Willis ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u.a. „Stirb Langsam“ / „Die Hard“ 1988, „Armageddon“ 1998, „The Sixth Sense“ 1999), Filmproduzent, Komponist und Drehbuchautor. Geboren wurde er am 19. März 1955 in Idar-Oberstein. Willis feiert in diesem Jahr seinen 57. Geburtstag.
Glenn Close ist eine US-amerikanische Schauspielerin (u.a. „Garp und wie er die Welt sah“ 1982, „Eine verhängnisvolle Affäre“ 1987, „Gefährliche Liebschaften“ 1988, „Das Geisterhaus“ 1993, „Der Löwe im Winter“ 2004). Geboren wurde sie am 19. März 1947 in Greenwich, Connecticut in den Vereinigten Staaten. Close feiert in diesem Jahr ihren 65. Geburtstag.
Ursula Andress ist eine Schweizer Schauspielerin, die in „James Bond jagt Dr. No“ (1962) in ihrer Rolle als Muscheltaucherin Honey Ryder das erste „Bond-Girl“ spielte. Sie wurde am 19. März 1936 in Ostermundigen in der Schweiz geboren. In diesem Jahr feiert Andress ihren 76. Geburtstag.
Philip Milton Roth ist ein US-amerikanischer und einer der renommiertesten Schriftsteller der Gegenwart (u.a. „Portnoys Beschwerden“ 1969, „Amerikanisches Idyll“ 1979, „Der menschliche Makel“ 1998) sowie u.a. Träger des Pulitzer-Preises (1998). Geboren wurde er am 19. März 1933 in Newark, New Jersey in den Vereinigten Staaten. Roth feiert in diesem Jahr seinen 79. Geburtstag.
Jean Frédéric Joliot-Curie war eine französischer Physiker, Assistent von Marie Curie und mit seiner Ehefrau Irène Joliot-Curie Träger des Nobelpreis für Chemie 1935 für die Entdeckung der künstlichen Radioaktivität. Er wurde am 19. März 1900 in Paris geboren und starb im Alter von 58 Jahren am 14. August 1958 ebenda. In diesem Jahr jährt sich sein Geburtstag zum 112. Mal.
Alexandra Michailowna Kollontai war eine russische Revolutionärin, Diplomatin, Schriftstellerin, Feministin und erste weibliche Botschafterin weltweit (für die Sowjetunion in Norwegen). Geboren wurde sie nach dem gregorianischem Kalender am 31. März 1873 (am 19. März 1873 nach dem damals am Geburtsort noch verwendeten julianischem Kalender) in Sankt Petersburg in Russland und verstarb am 9. März 1952 mit 78 Jahren in Moskau. In diesem Jahr jährt sich ihr Geburtstag das 139. Mal.
Wyatt Earp war ein US-amerikanischer Revolverheld im „Wilden Westen“, Gesetzeshüter und u.a. Farmer, Büffeljäger und Saloonbesitzer, der durch eine Schießerei am O. K. Corral bekannt und durch zahlreiche Filme und Bücher zu einer amerikanischen Legende wurde. Er wurde am 19. März 1848 in Monmouth, Illinois in den Vereinigten Staaten geboren und verstarb mit 80 Jahren am 13. Januar 1929 in Los Angeles, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich in diesem Jahr zum 164. Mal.
Richard Francis Burton war ein britischer Afrika- und Orientforscher („Entdecker“ des Tanganjikasees 1858), Übersetzer (Erstübersetzung des „Kama Sutra“ und von „Tausendundeine Nacht“ ins Englische), Offizier, Konsul und Sprachtalent (29 gesprochene Sprachen). Geboren wurde er am 19. März 1821 in Barham House, Hertfordshire in England und starb am 19. Oktober 1890 mit 69 Jahren in Triest in Italien. Sein Geburtstag jährt sich in diesem Jahr zum 191. Mal.
David Livingstone war ein schottischer Missionar und einer der bekanntesten Afrikaforscher des 19. Jahrhunderts, u.a. „Entdecker“ der Victoriafälle des Sambesi. Geboren wurde er am 19. März 1813 in Blantyre bei Glasgow in Schottland und verstarb am 1. Mai 1873 mit 60 Jahren in Chitambo am Bangweulusee in Sambia. In diesem Jahr jährt sich sein Geburtstag zum 199. Mal.
Vor 25 Jahren im Jahr 1987 starb Louis de Broglie, geboren am 15. August 1892, ein bedeutender französischer Physiker und Träger des Nobelpreis für Physik 1929 „für die Entdeckung der Wellennatur der Elektronen“ (De-Broglie-Welle).